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Silber für Deutschland Ex-Bundesliga-Star spricht über Karriere als Farmer

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Auf dem Platz kennt man Robert Bauer als Aggressive-Leader, privat ist der 25-Jährige aber ein absoluter Familienmensch.

Tula – Robert Bauer (25) hat lange Zeit seine Fußballschuhe in der Bundesliga geschnürt. Nach seinem Aufstieg mit dem FC Ingolstadt in das Oberhaus des deutschen Fußballs im Jahr 2015 zog es den Deutsch-Kasachen an die Weser, wo er unter Trainer Alexander Nouri (41) nahezu zwei Saisons lang für Werder Bremen spielte, ehe er vom aktuellen SVW-Coach Florian Kohfeldt (38) aussortiert wurde.

Ein absolutes Highlight in der Karriere des Defensiv-Spezialisten war die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 2016 in Brasilien, die für die deutsche Auswahl unter Coach Horst Hrubesch (69) bis ins Finale gegen Brasilien führte.

Robert Bauer spielt für Arsenal Tula in Russland

Mittlerweile lebt Robert Bauer mit seiner Familie in Russland. Dort kickt er etwa 200 Kilometer von Moskau entfernt für den Erstligisten Arsenal Tula.

Wie es abseits des Feldes um den gebürtigen Pforzheimer bestellt ist, ob man ihn noch mal in der Bundesliga erwarten kann und wie skurril das Leben in Russland wirklich ist, verrät er nun im großen EXPRESS-Interview.

Was hat sich für Sie in Russland verändert?

Es hat sich dort natürlich eine ganze Menge für mich verändert. Ich bin mit den Erwartungen nach Russland gegangen, dass die Premjer-Liga kein Top-Niveau erreichen könnte. Allerdings ließ ich mich in dieser Hinsicht definitiv eines Besseren belehren.

In Russland wird viel besserer Fußball gespielt, als ich zuvor erwartet hätte. Gerade die Top-Teams wie Zenit St. Petersburg, die ja quasi jedes Jahr in der Champions League vertreten sind, oder die ganzen Moskauer Klubs haben mich fußballerisch extrem beeindruckt.

Was sich im Gegensatz zum Fußballer-Alltag in Deutschland eindeutig verändert hat, ist ein Stück weit die Gelassenheit, die scheinbar die russische Mentalität mit sich bringt. Dort wirst du nicht bestraft, wenn du ein paar Minuten zu spät zum Treffpunkt kommst.“

Was sind die größten Unterschiede zum deutschen Fußballer-Alltag?

Das ganze Drumherum wie man so schön sagt, ist in Deutschland einfach ein bisschen professioneller. Das Training in Russland ist von der Intensität nicht mit dem deutschen Training zu vergleichen.

Deshalb arbeite ich abseits des Platzes noch individuell, um das Fitness-Level, das ich aus meiner Bundesliga-Zeit gewohnt war, erreichen zu können.

Ihre Eltern stammen aus dem heutigen Kasachstan. Hat Ihnen das geholfen, mit der russischen Mentalität klar zu kommen?

Das hat mir natürlich enorm geholfen. Mein größter Vorteil war, dass ich fließend Russisch spreche und somit keine Verständigungsprobleme hatte.

Maximilian Philipp (26), der ja aktuell von Dynamo Moskau zum VfL Wolfsburg verliehen wurde, hat es da viel schwerer gehabt als ich, weil er absolut nichts mit Russland zu tun hatte und natürlich auch die Sprache nicht sprechen konnte.

Für ihn war es wirklich ein richtiger Kulturschock. Bei mir war es so, dass ich mit den generellen russischen Gepflogenheiten vorab schon vertraut war, die Sprache, die Menschen und die Küche kannte. 

Wie ticken die Russen so?

Da müsste ich jetzt ganz klar zwischen meinen Mannschafts-Kollegen und der Bevölkerung differenzieren. Ich habe das Gefühl, dass Fußballer unabhängig von ihrer Herkunft immer ähnlich ticken.

In der Kabine werden die gleichen Witze gemacht und über die gleichen Dinge geredet wie auch in Deutschland. Die Russen an sich sind allerdings schon eher verschlossen, das bekommt besonders meine Frau, die aus Tansania stammt und dementsprechend kein Russisch sprechen kann, zu spüren.

Die Leute in Tula sprechen absolut gar kein Englisch. Auch nicht im Verein, dort gibt es einen Übersetzer, der die meisten Dinge klären kann. Wenn meine Frau also versucht zu kommunizieren, reagieren die Leute meistens sehr zurückhaltend.

Ich weiß nicht, woran das liegt, ich könnte mir vorstellen, dass es am Kalten Krieg liegen könnte und viele Menschen leider immer noch Vorurteile gegenüber der englischsprachigen Welt haben. Es ist wirklich nicht ganz so einfach mit der Familie hier zu leben.

Was ist das kurioseste Ereignis, das Ihnen in Russland bis jetzt passiert ist?

Ich glaube was mich am Anfang am meisten in Russland überrascht hat, ist die Sportlernahrung, die man uns teilweise vorsetzt. Das hat wirklich nichts damit zu tun, was ich unter Nahrung für Hochleistungssportler verstehe.

Als ich an meinem ersten Tag am Trainingsgelände in Tula ankam und in der Kabine vorbeischaute, sah ich die ganzen Jungs vor einem Fernseher sitzen, wie sie sich nach einem erfolgreichen Saunagang irgendeinen getrockneten Fisch einverleibten und dazu Tee tranken.

Diesen Anblick werde ich glaube ich für den Rest meines Lebens nicht vergessen.

Wie würden Sie das Leistungs-Niveau der russischen Liga im Vergleich zur Bundesliga einschätzen?

Die Premjer-Liga ist natürlich in der Breite nicht ansatzweise so gut aufgestellt wie die Bundesliga.

Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass die russischen Top-Teams wie Zenit St. Petersburg und die Moskauer Klubs auch in Deutschland um die internationalen Plätze mitspielen würden. Natürlich würde ich Bayern und Dortmund hier definitiv abgrenzen.

Neben dem ganzen Profi-Fußballer-Alltag, der ja mit unzähligen Strapazen verbunden ist, bleibt ja das Privatleben oftmals auf der Strecke. Wie gelingt es Ihnen nicht durchzudrehen und Ihre Balance zu finden?

Ab und zu ist es echt sehr schwer, nicht durchzudrehen. Wir haben vor geraumer Zeit bei FK Krasnodar gespielt. Da wir immer von Moskau fliegen, ist die Strecke dorthin verdammt weit.

Es waren etwa 2700 Kilometer, die wir zurücklegen mussten und das zehrt natürlich extrem an den Nerven. Das Spiel, das wird leider mit 0:2 verloren haben, war auf kurz nach acht angesetzt. Wir sind dann nach Spiel-Ende direkt Richtung Moskau aufgebrochen und waren dann schlussendlich erst um 5 Uhr in Tula.

Ich habe das Glück, mit meiner Familie hier zu leben, das macht vieles erträglicher und einfach für mich. Ich sehe das hier als meine Arbeit und habe dementsprechend ein gesundes Verständnis zu meiner Aufgabe bei Arsenal Tula.

Aber wenn ich zu Hause bin, dann bin ich Vater und Ehemann und kann den alltäglichen Trubel zumindest für ein paar Stunden hinter mir lassen.

Was zeichnet Ihren Charakter aus?

Ich würde sagen, dass ich zwei Gesichter habe. Auf dem Platz bin ich sehr engagiert, emotional und vielleicht sogar ein Stück weit aggressiv, was sich natürlich auf ein gesundes Maß beschränkt.

Neben dem Platz bin ich aber das absolute Gegenteil und würde mich als eher ruhigen Typ beschreiben. Ich bin ein absoluter Familienmensch und genieße die Zeit mit den Menschen, die mir nahestehen. In diesen Momenten kann ich dann Kraft für meine Arbeit als Profifußballer tanken.

Womit beschäftigen Sie sich abseits des Fußballplatzes?

Ich habe mich tatsächlich in den vergangenen Monaten mit einem größeren Projekt beschäftigt, das mittlerweile auch schon im vollen Gange ist.

Dabei geht es um den Import und Export von landwirtschaftlich angebauten Lebensmitteln, die wir in Kenia auf einer Farm anpflanzen und von dort sowohl dem lokalen Markt als auch dem europäischen Markt zur Verfügung stellen wollen.

Wie kommt es dazu, dass sich ein Fußballprofi nebenbei als Farmer beweisen möchte?

Das hat ein Stück weit damit zu tun, dass meine Frau in Tansania geboren ist. Sie ist dann in Kenia zur Schule gegangen, bis sie 13 Jahre alt war, und ist dann mit ihren Eltern nach Dubai ausgewandert. Mein Schwiegervater leitet eine Baufirma in Nairobi. Schon während meiner Zeit als Profi in Deutschland hab ich damit begonnen, ein Fernstudium im Bereich Sportmanagement zu machen.

Ich habe dann aber relativ schnell feststellen müssen, dass mir das irgendwie nicht reicht. Daraufhin habe ich mich mit meinem Schwiegervater unterhalten und ihm von meinen Ideen berichtet. Sinn und Zweck war es, etwas zu finden, das ich nach meiner aktiven Karriere weitermachen kann und nicht erst aufbauen muss.

Er hat mir dann direkt seine Hilfe zugesichert, und gemeinsam haben wir nun eine Farm aufgebaut, die etwa 14 Hektar umfasst. Von dieser Gesamtfläche werden aktuell circa 50 Prozent genutzt, wir treffen gerade alle Vorkehrungen für die volle Auslastung des Ackerlandes.

Aktuell sind Sie ja noch kein Vollzeit-Farmer, sondern noch Fußballprofi bei Arsenal Tula. Das war in den vergangenen Monaten nicht ganz so einfach. Der Grund: Ein Virus, das mehr oder weniger die ganze Welt lahmlegt. Wie erleben Sie die Corona-Pandemie in Russland?

Die Situation in Russland ist sehr schlimm, die Infektionszahlen sind rapide in die Höhe geschnellt. Allerdings ist das Virus scheinbar nicht für alle Menschen hier so präsent. Ich habe mich in den vergangenen Tagen häufiger mit Taxifahrern unterhalten, die mir immer wieder davon erzählten, dass sie noch niemals Kontakt zu Menschen hatten, die auch nur ansatzweise in Berührung mit diesem Virus gekommen sind – sagen sie zumindest.

Dementsprechend unwichtig erscheint das Coronavirus für viele Menschen in Russland. Man muss schon ganz klar sagen, dass die Menschen, die am meisten unter den Lockdowns leiden müssen, die Menschen aus der Mittelschicht sind. Und das resultierte teilweise in finanziellen Katastrophen. Ich bin vor Kurzem mit meiner Frau durch ein Viertel gelaufen, das vorher bekannt für seine Gastronomie war.

Als wir dort ankamen, mussten wir zu unserem Entsetzen feststellen, dass dort nichts mehr war. Es war wie eine Geisterstadt, für die Inhaber der Läden waren die Lockdowns eine zu große Belastung.

Auch die russische Saison musste unterbrochen werden. Was genau ging Ihnen durch den Kopf, als man Ihnen mitteilte, dass es dann endlich wieder losgehen kann?

Um ehrlich zu sein war ich mir nicht so sicher, ob das die richtige Entscheidung ist.

Alle anderen Ligen haben sich noch dazu entschieden, zu pausieren. Die russische Liga war schon unter den Vorreitern der Restarts.

Sie haben natürlich nicht immer Ihre Fußballschuhe in Russland geschnürt, Sie waren auch lange Zeit in der Bundesliga unterwegs. Am 15. August 2015 gaben Sie für den FC Ingolstadt Ihr Debüt gegen den FSV Mainz 05 in der 1. Bundesliga. Das ist natürlich ein Moment, von dem jeden Tag unzählige junge Sportler träumen. Was hat dieses Spiel für einen Stellenwert für Sie?

Ich kann mich noch an dieses Spiel erinnern, als wäre es gestern gewesen. Wir haben damals 1:0 gewonnen, das Trikot, das ich damals trug, hängt bis heute an der Wand meiner Eltern.

Als mir unser Trainer in der 81. Minute das Signal gab, dass ich mich fertig machen soll, war dieser Moment wie ein wahrgewordener Traum für mich. Ich habe quasi mein ganzes Leben lang auf diesen Augenblick hingearbeitet.

In der Bundesliga waren Sie überwiegend auf der Außenverteidiger-Position beheimatet. Dementsprechend hatten Sie es häufiger mit pfeilschnellen Angreifern zu tun. Welcher Spieler war besonders schwer zu verteidigen?

Ich hatte eigentlich nie so wirklich Probleme mit den Spielern, die auf lange Distanz schnell sind wie zum Beispiel Leroy Sané (24) oder Kingsley Coman (24), weil ich selber auch eine gesunde Portion Schnelligkeit mitbringe. Der Gegenspieler, der es mir am härtesten gemacht hat, war auf jeden Fall Franck Ribéry (37).

Am 22. November 2015 gelang Ihnen beim 3:1-Sieg gegen den SV Darmstadt 98 Ihr erster Bundesliga-Treffer. Haben Sie sich auf diesen Moment vorbereitet, oder war der Jubel ganz intuitiv?

Der Jubel war wirklich komplett intuitiv. Ich wurde in diesem Spiel relativ früh eingewechselt und musste zum ersten Mal hinten links einspringen. Das war etwas völlig Neues für mich, weil ich sonst eigentlich immer auf der Sechs unterwegs war. Ralph Hasenhüttl (53) hatte dann damals die Idee, mich auf Linksverteidiger zu trimmen und wir haben das Spiel dann letztendlich auch gewonnen.

Der Moment meines ersten Tores werde ich niemals vergessen. Ich glaube in der Nacht habe ich keine Sekunde geschlafen, weil ich mir die Wiederholung so oft angeschaut habe.

Nach Ihren guten Leistungen bei Ingolstadt wollte Sie Horst Hrubesch (69) im Kader der deutschen Auswahl für die Olympischen Sommerspiele 2016 in Brasilien dabei haben. Ihre Reise dort ging dann tatsächlich bis ins Finale, wo Brasilien auf Ihr Team wartete. Die hatten ja bekanntlich noch eine kleine Rechnung mit den Deutschen offen. Leider hat es nicht für die Gold-Medaille gereicht, wie wichtig ist Ihnen die Teilnahme an diesem Turnier?

Ich habe ja leider nicht allzu oft spielen dürfen. Ich hatte ein Spiel gegen Fidschi und das konnten wir mit 10:0 gewinnen. Ich glaube aber, dass gegen Fidschi sogar du hättest mitspielen können, ohne respektlos klingen zu wollen. (lacht)

Sportlich gesehen war meine Zeit in Brasilien natürlich nicht so erfolgreich. Allerdings ist der Erfahrungswert enorm groß und ich möchte die Zeit im Olympia-Team auf jeden Fall nicht missen. Es kann ja auch nicht jeder von sich behaupten, die Silber-Medaille bei den Olympischen Spielen gewonnen zu haben.

Nach 18 Startelf-Einsätzen bei Ingolstadt wurde Werder Bremen auf Sie aufmerksam. Was war der ausschlaggebende Punkt, um den Schritt an die Weser zu wagen?

Der Verein hat sich wirklich sehr bemüht um mich. Als ich aus Rio zurückgekehrte, bin ich am übernächsten Tag direkt nach Bremen geflogen, um die Details zu besprechen. Allerdings wurde es in Bremen dann doch nochmal kompliziert. Ralph Hasenhüttl ist damals zu RB Leipzig gewechselt, die gerade in die Bundesliga aufgestiegen sind und er wollte mich unbedingt mitnehmen. Ich habe mich dann aber doch für Werder entschieden.

Mittlerweile sind Sie 25 Jahre alt. Würden Sie rückblickend betrachtet irgendetwas anders machen in Ihrer Karriere?

Meine sportlichen Entscheidungen bereue ich nicht, die Zeit bei Werder war super! Davon möchte ich keine Sekunde missen. Allerdings würde ich mir vielleicht bei Verletzungen etwas mehr Zeit geben, bevor ich auf den Platz zurückkehre. Damals war ich, was das angeht, vielleicht ein Stück weit übereifrig, was nicht unbedingt zu meinem Vorteil beitragen sollte.

In Ihrem ersten Jahr bei Werder kamen Sie auf solide 25 Startelf-Einsätze, Sie waren also eine tragende Figur in der Mannschaft. Im zweiten Jahr wollte es dann nicht mehr so rund laufen. Sie waren öfter verletzt. Wieso war auf einmal der Wurm drin?

Genau da sind wir dann bei dem Punkt, den ich eben angesprochen hatte. Wir hatten damals gegen Freiburg gespielt und ich habe mich an meinem Sprunggelenk verletzt. Mir war eigentlich sofort klar, dass es etwas Schlimmeres sein muss, weil die Schmerzen unerträglich waren. Es war leider bereits die zweite Verletzung, die ich an meinem Sprunggelenk hatte. Die Ärzte meinten dann im Anschluss, dass die Bänder durch sind, ich müsse in jedem Fall vier Wochen pausieren. Für mich war das aber keine Option, weil wir zwei Wochen später das wichtige Derby gegen den HSV spielen mussten. Also habe ich unter der Einnahme von Schmerzmitteln nach einer Woche wieder begonnen zu trainieren.

Ich habe das Derby aber tatsächlich gespielt und wir haben auch gewonnen. Schlussendlich würde ich das aber als absolute Fehlentscheidung abtun, da ich diese Verletzung noch lange mit mir herumschleppen musste und das auch definitiv Gründe dafür waren, wieso es im zweiten Jahr nicht mehr so rund laufen wollte.

Werder machte ja dann auch relativ schnell klar, dass Sie keine allzu große Zukunft im Verein haben. Nach einer einjährigen Leihe zum 1. FC Nürnberg gab man Sie letztendlich nach Russland zu Arsenal Tula ab, wo Ihr Vertrag jetzt noch bis 2021 datiert ist. Könnten Sie sich vorstellen, dass Sie irgendwann noch mal in die Bundesliga zurückkehren?

Natürlich läuft mein Vertrag im kommenden Jahr aus, ich habe aber nicht unbedingt das Verlangen, dass ich auf Biegen und Brechen zurück in die Bundesliga möchte. Wenn sich da etwas ergeben würde, dann würde ich mir das natürlich anhören, aber ich bin jetzt nicht nur darauf fokussiert, wieder nach Deutschland zu gehen. Was ich sagen kann, dass die Zeichen in Tula natürlich eher auf Abschied stehen. Ich könnte mir aber auch sehr gut vorstellen, dass ich innerhalb der Liga wechsele.

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