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Wilde Musiala-DebatteNach Matthäus-Kritik: Klopp „muss was klarstellen“

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Schon vor dem ersten Deutschlandspiel entbrannte eine Diskussion um DFB-Star Jamal Musiala. Magenta-Experte Jürgen Klopp hat am Samstagabend diesbezüglich auf die Kritik von Lothar Matthäus reagiert. 

Das ging schnell! Jürgen Klopp hatte am Donnerstag gerade erst seinen Einstand als WM-Fachmann für MagentaTV gegeben, da bekommt er schon Gegenwind von einer Ikone.

Lothar Matthäus war mit einer Aussage von Klopp sowie seinem TV-Kollegen Thomas Müller überhaupt nicht einverstanden. Die beiden hatten während einer MagentaTV-Übertragung laut darüber nachgedacht, im ersten Match der deutschen Auswahl am Sonntag (14. Juni 2026/19 Uhr) gegen Curacao Deniz Undav den Vorzug vor Jamal Musiala in der Anfangsformation zu geben. Ein Vorschlag, den Matthäus nicht nachvollziehen konnte. Das berichtet „Kicker“.

Klopp: „Offensichtlich gab es da ein paar Missverständnisse“

Der deutsche Rekordnationalspieler polterte: „Ich habe mich sehr gewundert, als ich gesehen habe, dass Jürgen Klopp und Thomas Müller dazu geraten haben, Deniz Undav statt Jamal Musiala im Auftaktspiel spielen zu lassen. Ich akzeptiere ihre Meinung, möchte es aber so nicht stehen lassen“. Sein deutliches Fazit zu dem Vorschlag: „Da fehlt mir das Feingefühl.“

Obwohl sich besonders Müller auf die „Undav-Idee eingeschossen“ hatte, nahm Matthäus vor allem Klopp ins Gebet. Der Star-Trainer „sollte es eigentlich wissen. Um eine erfolgreiche WM zu spielen, braucht Deutschland die Qualität eines Musiala. Darum muss man ihm nun Vertrauen und die Spielzeit geben.“

Matthäus weiter: „Ich möchte mal sehen, was Kloppo gesagt hätte, wenn ein Experte ihm vor einem wichtigen Champions-League-Spiel geraten hätte, einen seiner Stammspieler auf die Bank zu setzen. Gerade unter Trainer-Kollegen kommt so eine Einmischung nicht gut an.“

Er wisse selbst, „dass Kritik zum Job gehört“, doch der Zeitpunkt sei völlig daneben: „Aber bisher wurde noch keine WM-Minute gespielt und dann wird schon so eine Diskussion losgetreten.“

Klopp selbst ruderte am Samstagabend zurück und versuchte, die Situation zu entschärfen. Ohne Matthäus direkt zu erwähnen, sagte der Head of Global Soccer von Red Bull bei MagentaTV: „Das ist natürlich an uns herangetragen worden, dass das ein bisschen diskutiert wurde. Das ist schon wichtig, was man sagt, aber viel wichtiger ist, dass derjenige, dem man es sagt, es versteht. Und offensichtlich gab es da ein paar Missverständnisse. Das muss man einfach mal klarstellen.“ 

Es sei nur „das nur ein Gedankenspiel von uns“ gewesen und „null Komma null als Kritik gemeint“. Er wollte nur verdeutlichen, „dass wir auch noch andere Möglichkeiten haben“. Sein versöhnlicher Abschluss: „Wir wollen alle das Gleiche: Weltmeister werden.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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