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„Sieht gut aus“DFB-Prämien-Poker: Einigung mit Nationalspielern kurz vor WM-Start

WM 2026 - German House of Soccer

Copyright: Christoph Lother/dpa

Bernd Neuendorf besuchte das German House of Soccer in New York.

WM-Prämien: DFB und Team verhandeln noch ums Geld.

Die WM steht vor der Tür und es geht ums Geld! DFB-Chef Bernd Neuendorf (64) gibt sich dennoch optimistisch, dass die Bonus-Verhandlungen mit der Nationalmannschaft vor dem Auftakt abgeschlossen sein werden. „Weitgehend besteht da Einigkeit. Es ist auch kein Thema, das noch in das erste Spiel getragen wird“, erklärte der Verbands-Boss bei einer Visite im German House of Soccer in New York. Er bekräftigte seine Zuversicht: „Ich bin davon überzeugt, dass wir eigentlich eine gute Lösung haben.“

Der Ernstfall für die DFB-Auswahl beginnt am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) mit dem Spiel in Houston gegen Curaçao. Diese Partie ist der Auftakt zur gigantischen Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko. Dass die Bonus-Frage so knapp vor dem Startschuss noch verhandelt wird, ist allerdings nicht alltäglich.

Auch DFB-Star Tah ist zuversichtlich

Die Atmosphäre innerhalb der Mannschaft ist anscheinend positiv. Verteidiger Jonathan Tah vom FC Bayern München zeigte sich unlängst im deutschen Quartier in Winston-Salem ebenfalls entspannt. „Ja, wir sind kurz davor. Also es sieht gut aus“, kommentierte der DFB-Akteur.

Rekord-Prämie für WM-Titel 2014

Ein Titelgewinn würde den DFB-Kickern eine stattliche Belohnung einbringen. Den bislang größten Betrag erhielten die Champions von 2014 um Spielführer Philipp Lahm in Brasilien: 300.000 Euro pro Kopf. Der Clou dabei: Ein Triumph bei der Europameisterschaft 2024 im eigenen Land wäre sogar mit 400.000 Euro je Akteur vergütet worden.

Die eigentliche Hürde bei den laufenden Gesprächen ist wahrscheinlich nicht der Bonus für einen WM-Triumph. Problematisch wird die Situation für den DFB, falls das Team bereits in einer frühen K.o.-Runde ausscheidet. Denn dann erhält der Verband spürbar weniger Geld vom Weltverband FIFA. Dieser hatte erst Ende April die Zahlungen erhöht, nachdem große Verbände wie die aus Deutschland und England interveniert hatten. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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