Wieder Krach ums Geld: Die Vertragsgespräche mit Konrad Laimer liegen auf Eis. Der FC Bayern zieht erstmal die Reißleine.
Wieder Gehalts-KnatschEberl stoppt Verhandlungen mit Bayern-Star

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Harry Kane und Luis Diaz FC jubeln gemeinsam mit Konrad Laimer nach einem Tor für den FC Bayern.
Beim FC Bayen droht die nächste Hängepartie um einen Vertrag. Die Gespräche mit dem vielseitigen Defensivmann Konrad Laimer (28) wurden vorläufig unterbrochen.
Offenbar liegen die finanziellen Forderungen des Österreichers und das, was der Rekordmeister bietet, extrem weit auseinander!
Wiederholt sich der Poker um Upamecano?
Am Münchner Flughafen hat sich Max Eberl (52) am Montag (9. März 2026) zu der Causa geäußert, kurz bevor das Team zum Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Atalanta Bergamo aufbrach. Der Sportvorstand bestätigte den Verhandlungsstopp mit den Worten: „Wir würden gerne mit Konni verlängern. Gespräche gab es. Momentan ruhen die“, wie „bild.de“ berichtet.
Dabei genießt der österreichische Nationalspieler (55 Länderspiele) im Klub hohe Wertschätzung für seine Leistungsbereitschaft und Vielseitigkeit. Er ist zwar von Haus aus ein Sechser, spielt aber fast immer als rechter Verteidiger.
Bei den Ausgaben für das Team wollen die Bayern-Bosse aber anscheinend nicht über ihre Schmerzgrenze gehen. Derzeit soll Laimers Basis-Salär bei etwa 9 Millionen Euro im Jahr liegen. Um den bis 2027 gültigen Kontrakt zu verlängern, soll seine Spielerseite aber eine Summe fordern, die weit über den bislang spekulierten 15 Millionen Euro pro Jahr liegt.
Eberl bemüht sich, die Situation zu beruhigen: „Das ist auch nicht schlimm. Es ist ohne Groll und ohne Böses.“ Der Bayern-Boss stellt aber auch fest: „Man hat Vorstellungen, wir haben Vorstellungen, die müssen zusammen passen in irgendeiner Art und Weise. Momentan tun sie das nicht.“
Die Botschaft des Vereins ist eindeutig: Ein neuer Vertrag kommt nur zustande, wenn Laimer von seinen hohen Geldforderungen abrückt. Dieses Szenario weckt Erinnerungen an die schwierigen Verhandlungen mit Dayot Upamecano (27). Die Münchner Führung hatte damals ihre Offerte zeitweise zurückgenommen, bevor eine Übereinkunft erzielt wurde.
Der Abwehrspieler hat seinen Vertrag bis 2030 ausgedehnt, verdient dafür aber jetzt etwa 20 Millionen Euro jährlich zuzüglich einer stattlichen Prämie. Ob es bei Laimer eine ähnliche Wendung geben wird? (red)
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