Provokanter BVB-Tweet Salihamidzic-Sohn wendet sich an Dortmund-Fans – viel Lob an Papa Brazzo

Nick Salihamidzic schaut auf das Spielgeschehen.

Nick Salihamidzic bei einem A-Junioren-Spiel des FC Bayern München gegen den SC Freiburg am 14. August 2021.

Nick Salihamidzic freut sich derzeit über die erfolgreiche Transferpolitik seines Vaters beim FC Bayern. Einen kleinen Seitenhieb gegen Liga-Konkurrent Borussia Dortmund konnte er sich da nicht verkneifen.

Mit Innenverteidiger Matthijs de Ligt (22) tütet der FC Bayern München seine nächste namhafte Verpflichtung für die kommende Saison ein.

Die Top-Transfers der Münchener lassen sich auch Hasan Salihamidzic (45) zuschreiben. Den Erfolg des Bayern-Sportvorstands feiert auch sein Sohn Nick (19), der sich nach dem neuen Millionen-Deal einen kleinen Seitenhieb gegen Liga-Konkurrent Borussia Dortmund nicht verkneifen konnte.

Hasan Salihamidzic: Sohn Nick verspottet Borussia Dortmund

Auf Twitter postete der 19-Jährige auf sarkastische Weise: „WER WIRD DEUTSCHER MEISTER BVB BORUSSIA; WER WIRD DEUTSCHER MEISTER NUR DER BVB.“ Hinter dem Text folgten etliche Lachsmileys.

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Einige BVB-Fans hatten nach zahlreichen vielversprechenden Verpflichtungen der Dortmunder bereits eine Meisterschaftsansage an die Bayern gerichtet– so wie bereits des Öfteren in den Jahren zuvor. Darüber hatte sich das aktuell in die USA verliehene Talent des FC Bayern wohl ein wenig amüsiert – allerdings nicht allzu lange. Inzwischen ist der Tweet vom Sonntag nicht mehr abrufbar.

Hintergrund zu dem Post war außerdem die schon länger bestehende öffentliche Kritik an den Arbeitsnachweisen seines Vaters. Immer wieder wurde der Sport-Boss für seine Transfer-Politik hinterfragt, auch innerhalb des Bayern-Anhangs. Beispiele waren etwa die Verpflichtungen von Bouna Sarr (30), Marc Roca (25) und Michael Cuisance (22) – die allesamt nicht einschlugen beim FC Bayern.

Nick Salihamidzic: Mein Vater wurde von Fans und Medien in den Dreck gezogen

Später erklärte der junge Salihamidzic in einem weiteren Beitrag, wie stolz er doch auf seinen Vater ist. Hier lesen Sie die Tweets:

Zudem richtete er bezüglich seines vorangegangenen Tweets über den BVB noch ein paar Worte an dessen Fans: „Noch eine Sache, an die Dortmund Fans, das war eigentlich Spaß. Der BVB ist ein großartiger Verein mit einer großartigen Geschichte, ich wollte euch nicht damit irgendwie verspotten, das war alles nur Spaß, weil ihr unser größter Rivale seid. Wollte mich mit niemandem anfeinden.“

Es waren nicht seine ersten Transfer-Tweets: Als hätte Nick Salihamidzic die Transfers von Sadio Mané (30), Ryan Gravenberch (20) und Nassouir Mazraoui (24) schon erahnt, schrieb er bereits einige Zeit vor deren Verpflichtung im Mai: „Erinnert euch nach diesem Transfer-Fenster, was ihr alle gesagt habt, es gibt nach den ganzen Kommentaren kein zurück mehr.“

Eine Ankündigung, die ein wenig an das Zitat von Ex-Bayern-Präsident Uli Hoeneß (70) aus dem Februar 2019 erinnert: „Wenn sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die neue Saison.“ Es folgten unter anderem Rekord-Zugang Lucas Hernández und Weltmeister Benjamin Pavard (beide 26)

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