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Neuer Ärger im Wechsel-Poker Aufregung nach bösem Fehltritt wegen Barça-Buhmann Dembélé

Ousmane Dembélé geht im Spiel des FC Barcelona über den Platz.

Der Vertragspoker um Ousmane Dembélé, hier am 18. Dezember 2021 im Spiel des FC Barcelona gegen den FC Elche, hält weiter Zündstoff bereit.

Immer wieder Ärger um Ousmane Dembélé. Im neuesten Aufreger rund um den Vertrags-Poker zwischen dem Ex-Dortmunder und dem FC Barcelona hat diesmal aber nicht der Problem-Profi selbst für Verstimmung gesorgt.

Der Vertrags-Poker zwischen Ousmane Dembélé (24) und dem FC Barcelona geht an die Nerven – auch in der spanischen Presse. Das sorgte rund um den Jahreswechsel für einen Aufreger in den sozialen Medien.

Dort musste die Barça nahestehende Fachzeitung „Sport“ nach einer unglücklichen Formulierung über den Problem-Profi Stellung beziehen und bat schließlich um Entschuldigung. Besonders ärgerte sich der vermeintliche Autor des betreffenden Artikels über seine Kollegen.

FC Barcelona: Ärger um Artikel über Ousmane-Dembélé

Der Ursprung allen Ärgers: In einem an Silvester veröffentlichten Artikel berichtete das Blatt von der Enttäuschung der Vereinsbosse über das Verhalten des Rekord-Transfers, der 2017 für 135 Millionen Euro von Borussia Dortmund in die Metropole am Mittelmeer gewechselt war. 

Dembélé, der sich in seiner Zeit beim FC Barcelona etliche kleinere und größere Fehltritte geleistet hatte, habe im Verein mit falschen Bekenntnissen alle getäuscht. Die seit Monaten ersehnte Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrages habe der Angreifer trotz anderslautender Zusagen immer wieder aufgeschoben.

„Dembélé reagiert weiter abwesend, fast autistisch auf die Anfragen von Barça“, schrieb „Sport“ – und verbrannte sich mit der unqualifizierten Autismus-Diagnose die Finger. Bei Twitter kritisierten zahlreiche User die abwertende Bezeichnung mit Blick auf den Barça-Buhmann, den das Blatt bei früheren Gelegenheiten bereits als „undankbar“ und „gierig“ bezeichnet hatte.

FC Barcelona ringt um Vertragsverlängerung von Ousmane Dembélé

„Sport“ reagierte schließlich auf die vermehrten Beschwerden. „Die falsche Verwendung des Begriffs ‚Autist‘ in einem Artikel über Dembélé tut uns leid, wir bitten um Entschuldigung“, hieß es am Sonntag (2. Januar) in einem Tweet zum inzwischen korrigierten Artikel. 

Über die leichtfertig unterstellte Entwicklungsstörung ärgerte sich Reporter Toni Juanmartí am meisten. Bei Twitter erklärte er, dass er lediglich die Information über den Unmut des Vereins weitergegeben, nicht aber den Text verfasst habe, über dem schließlich aber sein Name als Autor stand. „Ich habe vor 20 Minuten von diesem Wirbel erfahren und bin sehr verwundert“, erklärte er in einer längeren Klarstellung bei Twitter.

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Angesichts eines für Montag geplanten vorentscheidenden Treffens zwischen Barça und dem Berater des aktuell an Corona erkrankten Profis ist klar: Dembélé bleibt auch weiterhin das große Thema beim FC Barcelona. Juanmartí und Kollegen haben entsprechend die Chance, es in den kommenden Tagen besser zu machen. (bc)

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