Krachend gescheitert? Juventus geht auch im zweiten Ronaldo-Jahr k.o.

Ronaldo raus

Juventus Turin - Olympique Lyon: Cristiano Ronaldo liegt nach einer vergebenen Chance enttäuscht am Boden. Juventus schied aus der Champions League aus.

Turin – „Der schone Wettbewerb ist zurück!“ Seinen Instagram-Post am Tag vor dem Achtelfinal-Rückspiel der Champions League mit Juventus Turin gegen Olympique Lyon hatte Cristiano Ronaldo (35) mit einem „Mucki-Arm-Emoji“ versehen.

Doch nun steht fest: Der schöne Wettbewerb findet ohne den schönen Portugiesen statt – und das ausgerechnet in seinem Heimatland, wo in Lissabon ab Mittwoch das Finalturnier um den Henkel-Pott steigt.

Juventus Turin scheidet aus Champions League aus

Alles zum Thema Cristiano Ronaldo
  • Champions League bei DAZN Laura Wontorra bekommt weltmeisterliche Final-Unterstützung
  • Mehr als ein Euro-Trostpreis für den FC Von Riga bis Ronaldo – so geil wird die Conference League
  • Ronaldo lehnte ab Menschenrechtler warnten, aber Messi geht umstrittenen Saudi-Deal ein
  • Bei 1:3-Pleite gegen Arsenal Nach Tod seines Sohnes: Ronaldo feiert 100. Premier-League-Tor emotional
  • Nach Trauer um toten Sohn Ronaldo und Georgina veröffentlichen Bild ihrer neugeborenen Tochter
  • „Danke Anfield“ Ronaldo richtet sich nach Gänsehaut-Moment an Liverpool-Fans
  • Trauer um gestorbenen Sohn Fünf Kinder von drei Müttern: Ronaldos Familie im Überblick
  • „Dein Schmerz ist unser Schmerz“ Ronaldo trauert um seinen Sohn: Riesige Anteilnahme im Netz
  • „Der größte Schmerz“ Cristiano Ronaldo trauert mit seiner Freundin Georgina um gemeinsamen Sohn
  • Polizei ermittelt Ronaldo schlägt Kind Handy aus der Hand – Fans reagieren geschockt

Juve konnte am Freitagabend in Turin das 0:1 aus dem Hinspiel nicht mehr drehen und verabschiedete sich trotz eines Doppelpacks von Ronaldo mit einem 2:1-Heimsieg, der aufgrund der Auswärtstorregel nicht reichte, aus dem Wettbewerb. Ciao Juve, Adeus Ronaldo – was für ein bitteres Ende der Corona-Saison 2109/2020.

Denn der kürzlich errungene Titel in der Serie A wird die „Alte Dame“ nicht wirklich trösten. Schließlich wurde der fünfmalige Weltfußballer Ronaldo vor zwei Jahren nicht verpflichtet, um die nationale Meisterschaft zu verteidigen. Die hat man ohnehin seit 2012 auch ohne den Superstar regelmäßig gewonnen.

Zwei Jahre Ronaldo: Juventus Turin krachend gescheitert?

Wer Ronaldo holt, will die Königsklasse gewinnen, ganz klar. In den vier Jahren vor dem vermeintlichen Königs-Transfer stand Juventus immerhin zweimal im Finale – da muss man das aktuelle Aus in der Runde der letzten 16 wohl als krachendes Scheitern bezeichnen.

Champions League: Auch Rekord-Champion Real Madrid fliegt raus 

Der bei Borussia Dortmund als Jadon-Sancho-Ersatz gehandelte Memphis Depay (12. min) brachte die Gäste am Freitag per Foulelfmeter in Führung, Ronaldo (43.) glich noch vor der Pause per Handelfmeter aus. Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer zeigte sich entscheidungsfreudig, zückte schon in Halbzeit eins fünf Gelbe Karten.

Ronaldo Elfer 1:1

Juventus Turin - Olympique Lyon: Cristiano Ronaldo (l.) trifft per Elfmeter zum 1:1. 

BVB-Poker spitzt sich zu: Sancho-Transfer entscheidet sich in Köln

Nach der Pause traf Ronaldo mit einem durchaus haltbaren Linksschuss aus der Distanz zum 2:1 (60.), nun fehlte Juve nur noch ein Tor zum Weiterkommen. Doch dieses sollte nicht mehr fallen. Juventus raus, Ronaldo raus, wer hätte das gedacht?

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.