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„Wollten keinen Penny für ihn zahlen“ Juve-Sportdirektor verrät, warum Ronaldo nicht zu ManCity ging

Federico Cherubini, Sportdirektor von Juventus Turin, mit Maske auf der Tribüne

Juve-Sportdirektor Federico Cherubini, hier am 9. September 2021, verrät, warum Cristiano Ronaldo nicht zu Manchester City wechselte.

Cristiano Ronaldo ist zu Manchester United zurückgekehrt, vorher stand er aber kurz vor einem Wechsel zum Rivalen Manchester City. Der Transfer soll aber wohl aufgrund von Geld gescheitert sein.

Turin/Manchester. Die Märchen-Rückkehr wurde in diesem Transfersommer perfekt: Cristiano Ronaldo (36) kickt wieder für Manchester United! Doch fast wäre er wohl beim großen Stadtrivalen Manchester City gelandet, der Deal platzte aber aus einem bestimmten Grund.

Cristiano Ronaldo kurz vor Wechsel zu Manchester City

Stunden bevor der Deal mit Cristiano Ronaldo und United bekannt wurde, stand der Portugiese eigentlich vor einem Engagement bei den Citizens. Federico Cherubini (50), Sportdirektor von Ronaldos Ex-Klub Juventus Turin, verriet am Donnerstag (9. September 2021) in der italienischen „Tuttosport“, warum sich der Deal mit City zerschlug.

Eine Woche zuvor sei man sich in Turin demnach noch sicher gewesen, dass Ronaldo in Italien bleibt. Dann entschloss sich der Ex-Real-Star allerdings zu einem Wechsel, Favorit war Manchester City.

Federico Cherubini: „Manchester City wollte keinen Penny für ihn zahlen“

Der Grund für das Scheitern des Deal soll ausgerechnet das Geld bei Manchester City gewesen sein. „Manchester City wollte keinen Penny für ihn zahlen, die notwendigen Bedingungen wurden nicht erfüllt. Manchester United verhielt sich da anders, ein Klub mit Tradition“, erzählte Cherubini.

Am Ende sollen rund 15 Millionen Euro Ablöse von den Red Devils nach Turin geflossen sein, wo man sich das hohe Gehalt des Portugiesen sparen kann. Sportlich ersetzen könne man Ronaldo allerdings nicht, das sei „unmöglich“ laut Cherubini.

Mit Moise Kean (21) holte Juve ein Eigengewächs zurück. „Hier bei Juventus ist Platz für Spieler aus unserem Nachwuchsbereich“, sagte der Sportdirektor zum Abschluss. Am Samstagabend (11. September) spielt die Alte Dame bei SSC Neapel. (tsc)

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