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Haaland flog aus Club Security-Boss und sein Vater reagieren jetzt

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Erling Haaland schlug bei Borussia Dortmund voll ein.

Oslo – Artikel aktualisiert am 13. Juli 2020 – Erling Haaland (19) hat bei Borussia Dortmund voll eingeschlagen. Der junge Norweger erzielte in nur 15 Bundesliga-Spielen starke 13 Tore (drei Vorlagen). Momentan ist er wohl DER Youngster der Liga.

Erling Haaland: „Lasst uns ein bisschen Holz hacken“

Auch in seinem Heimatland Norwegen ist der Stürmer schon ein Star. Und das Leben als Promi hat auch seine Schattenseiten. Englische Medien berichten, dass das Sturm-Juwel aus einem Club in seiner Heimat geworfen wurde. Dazu kursiert ein Video durch’s Netz, dass die Aktion belegen soll.

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Ein Security-Mitarbeiter befördert Haaland aus dem Club, der will aber noch diskutieren. So ganz freiwillig scheint er nicht zu gehen. Seine Begleiter können ihn allerdings beruhigen und gehen mit ihm weg.

Haaland-Wirbel in der Diskothek

Jetzt redet der Security-Chef. „Erling war nicht betrunken, kooperativ und zeigte nach einem Gespräch im Freien vollstes Verständnis für die Situation. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen zu Covid-19 waren sich die Mitarbeiter des Sicherheitspersonals der Menschenmenge um Erling Braut Haaland bewusst. Ihnen war klar, dass die Fans nicht aufhören würden, sich um ihn zu drängen, nach Fotos zu fragen und sich mit ihm unterhalten zu wollen. Am Ende wurde der Druck so groß, dass wir ihn bitten mussten, zu gehen", sagte der Manager von PSS Securitas Christopher Naesheim der Bild.

Erst am Samstag hatte Haaland ein Foto auf Instagram gepostet, auf dem er mit Schutzkleidung und einer Motorsäge in einem Fluss vor einem Baum steht. „Der Winter naht. Lasst uns ein bisschen Holz hacken“, schrieb er dazu.

Sein Vater Alf-Inge Haaland griff dieses Foto nun auf und twitterte nach dem Nachtclub-Stress mit Humor: „Komm zurück zur Arbeit, Erling Haaland. Das Nachtleben der Großstadt ist nichts für dich.“

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In der nächsten Saison will der Offensiv-Star mit Borussia Dortmund erneut in der Meisterschaft angreifen. Club-Besuche seines Jungstürmers dürfte der BVB dann wohl kaum gerne sehen. Zumal die Schwarz-Gelben die Bayern in der Tabelle endlich mal wieder hinter sich lassen wollen. (tsc, ubo)

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