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BVB zeigt InteresseÖzcan-Aus wegen Sohn von Inter-Legende?

Dortmund hat ein Mega-Talent mit bekanntem Nachnamen auf dem Zettel. Das könnte auch Auswirkungen auf einen ehemaligen Kölner haben.

Die Uhr läuft! Für Sportchef Lars Ricken (49) und Sportdirektor Sebastian Kehl (45) bleibt nur noch bis zum 2. Februar Zeit, um auf dem Spielermarkt aktiv zu werden. Bislang standen nur Abgänge auf dem Programm, doch jetzt könnte sich eine aufregende Neuverpflichtung anbahnen. Ein ganz besonderer Name sorgt in Dortmund für Wirbel!

Im Fokus der Borussen steht Aleksandar Stankovic (20). Das berichtet „bild.de“. Bei diesem Namen werden Fußball-Kenner hellhörig! Sein Papa ist die legendäre Inter-Ikone Dejan Stankovic (47). Mit dem Mailänder Klub triumphierte er in der Champions League und wurde fünfmal italienischer Meister. Eine wahre Fußball-Größe, die 326 Partien für Inter und 208 Spiele für die AS Rom bestritt.

BVB zeigt Interesse an Aleksandar Stankovic

Der Filius eifert seinem berühmten Vater nach: Aleksandar ist ein starker Abräumer im Mittelfeld, der aber auch in der Abwehrzentrale agieren kann. Der Serbe wechselte erst im vergangenen Sommer für eine Summe von 9,5 Millionen Euro von Inter zum Club Brügge. Sein Marktwert ist dort förmlich durch die Decke gegangen – von 5 auf satte 15 Millionen Euro.

Es ist also kein Wunder, dass nicht nur der BVB, sondern auch Leverkusen und weitere Spitzenvereine ein Auge auf dieses Juwel geworfen haben. Pikant: Angeblich besitzt Inter eine Klausel für einen Rückkauf.

Für die Bosse Ricken und Kehl ergibt sich daraus eine verzwickte Lage. Sollen sie bereits im Winter zuschlagen, bevor der Preis im Sommer völlig eskaliert? Eigentlich war nach den Transfers von Pascal Groß (34) und Cole Campbell (19), die ordentlich Geld in die Vereinskasse spülten, kein weiterer Zugang geplant.

Für Groß erhielt man von Brighton & Hove Albion zwei Millionen Euro, die sich auf drei erhöhen können. Bei Campbell könnten im Sommer zehn Millionen von der TSG Hoffenheim fließen.

Die Mittelfeldzentrale ist mit Felix Nmecha (25), Marcel Sabitzer (31), Jobe Bellingham (20), Salih Özcan (27) und dem Nachwuchsmann Mussa Kaba (17) eigentlich bestens besetzt. Über den gebürtigen Kölner Özcan hatte Trainer Niko Kovac zuletzt gesagt: „Wir sind auf der Position sehr gut aufgestellt. Jetzt kommt sicher Salih Özcan auch wieder mehr zum Tragen“, meinte Kovac.

Das FC-Eigengewächs hatte zuletzt kaum noch gespielt, dürfte sich in der Rückrunde mehr Spielzeit erhoffen. Ein Stankovic-Transfer würde diese Aussichten wieder verringern. Denkbar, dass Özcan dann doch noch in diesem Winter wechseln würde. Er wurde zuletzt mit Besiktas Istanbul in Verbindung gebracht.

Ein Akteur mit dem Potenzial von Stankovic könnte dem BVB auf mittlere Sicht aber extrem guttun. Er glänzt mit einem beeindruckenden Gesamtpaket: Souveränität am Ball, hohe Spielintelligenz, Zweikampfverhalten und einer exzellenten Passgenauigkeit. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.