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Schiri-Nachspiel im Liga-Gipfel BVB-Ärger über Elfer-Entscheidung – auch Matthäus schimpft

Jude Bellingham kommt im Zweikampf mit Benjamin Pavard zu Fall. Einen Elfmeter gab es für die Szene im Spiel von Bayern München gegen Borussia Dortmund nicht

Jude Bellingham kommt im Zweikampf mit Benjamin Pavard zu Fall. Einen Elfmeter gab es für die Szene im Spiel von Bayern München gegen Borussia Dortmund am Samstag (23. April 2022) nicht.

An der verdienten Meisterschaft des FC Bayern München gab es nach dem 3:1 gegen Borussia Dortmund keinen Zweifel. Wohl aber an einer Elfmeter-Entscheidung, durch die das Spiel hätte kippen können.

Es war der Moment, in dem der Bundesliga-Gipfel kippen und die Meisterfeier des FC Bayern München hätte vertagt werden können: Der Zweikampf im eigenen Strafraum zwischen Benjamin Pavard (26) und Jude Bellingham (18) nach exakt einer Stunde Spielzeit.

Obwohl der Verteidiger des FC Bayern das Mittelfeld-Juwel von Borussia Dortmund im Duell am Samstag (23. April 2022) bei einer misslungenen Grätsche am Fuß erwischte, blieb die Pfeife von Schiri Daniel Siebert (37) stumm. Das sorgte nicht nur beim BVB für Unverständnis und Frust.

Marco Rose ärgert sich über verwehrten BVB-Elfmeter gegen Bayern

„Es ist ein absolutes Spitzenspiel, es geht um eine Menge, es geht um Renommee Bayern gegen Dortmund, dann erwarte ich einfach, dass die Dinge anständig geregelt werden. Wenn das heute wieder nicht der Fall war, dann muss ich sagen: Hut ab“, redete sich Dortmunds Trainer Marco Rose (45) am Sky-Mikrofon kurz in Rage: „Ich kann jetzt natürlich auch einen Purzelbaum machen, dafür kriege ich auch keinen Elfmeter.“

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Auf Twitter votierte auch der Experten-Blog „Collinas Erben“ für einen Elfmeter. Zur fraglichen Szene schrieb das Team um Sky-Experte Alex Feuerherdt (53): „Strafstoß, weil erst Gegner getroffen und dann den Ball.“

„Es ist nichts Neues für uns“, fügte Rose daher mit Blick auf die Dortmunder Schiri-Wut schon im Hinspiel unter der Leitung von Felix Zwayer (40) an. Auch Kapitän Marco Reus (32) ärgerte sich bei der Betrachtung der TV-Bilder, hielt sich aber mit Kritik zurück: „Klar kann man vielleicht sagen, es war mit ausschlaggebend für die Partie am Ende, aber Bayern hatte glaube ich schon mehr Torchancen.“

Schiri-Kritik von Lothar Matthäus nach Bayern - BVB

Weniger Gnade mit Daniel Siebert zeigte Sky-Experte Lothar Matthäus (61), nachdem der Schiedsrichter sich die Szene nicht noch einmal in der Review Area angesehen hatte.

„Ich habe es von mehreren Seiten gesehen, auch während des Spiels schon. Ich war überrascht, dass er diesen Elfmeter nicht gegeben hat. Und die Bilder bestätigen nur das, was ich von Anfang an gesehen habe: Dass das ein klarer Elfmeter war, der dann zum möglichen 2:2 geführt hätte und vielleicht die Meisterschaft dann noch nicht entschieden hätte“, mutmaßte der Rekordnationalspieler.

Seine Kritik richtete sich daher auch an die Zurückhaltung im Kölner Keller: „Der VAR hätte da ein Zeichen setzen müssen, der Schiedsrichter hätte es sich anschauen müssen und ich glaube, wenn es so kommuniziert worden wäre, wäre auch der Schiedsrichter zur Entscheidung gekommen, dass er dort nicht die richtige Entscheidung getroffen hat.“ (bc)

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