100 Mio Euro für Moussa Diaby? Bayer Leverkusen will Luis Sinisterra von Feyernoord als Nachfolger

Moussa Diaby kommt an Atalantas Jose Luis Palomino nicht vorbei.

Das Aus im Europapokal: Leverkusens Moussa Diaby (r.) am Donnerstag (17. März 2022) im Zweikampf mit Atalantas Jose Luis Palomino.

Bayer Leverkusen winkt ein lukrativer Tausch auf der linken Angriffsseite. Moussa Diaby ist von englischen Topklubs umworben, es winkt ein hoher Betrag. Und mit Luis Sinisterra scheint der Nachfolger auserkoren.

Moussa Diaby (22) spielt sich bei Bayer Leverkusen immer mehr in den Fokus internationaler Top-Klubs. Der pfeilschnelle Franzose, 2019 von Paris St. Germain gekommen und mit einem Vertrag bis 2025 an die Werkself gebunden, hat inzwischen einen Marktwert von 55 Millionen Euro erreicht.

Nun könnte der Linksaußen der nächste Mega-Transfer der Leverkusener werden, nachdem im Vorjahr Leon Bailey 32 Millionen Euro in die Kassen spülte und in der Saison davor Kai Havertz mit 80 Millionen Euro zum absoluten Rekordtransfer avancierte.

Moussa Diaby mit Bestmarken in der Bundesliga

Diaby hat schon neun Spieltage vor Schluss mit 12 Toren und sieben Assists seine Bundesliga-Bestmarke aus der Vorsaison (vier Tore und 12 Assists) eingestellt. Logisch, dass nicht nur Bayern München in Deutschland, sondern auch die zahlungskräftigen englischen Klubs den Nationalspieler auf dem Zettel haben.

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Besonders Newcastle United aus der Premier League gilt als Favorit, bei den neureichen Nord-Engländern spielt nach der Übernahme durch eine saudische Betreibergruppe im kommenden Sommer Geld keine Rolle.

Aber auch Arsenal gilt als Interessent. Newcastle soll rund 55 Millionen Euro bieten, Bayer soll aber eine Schmerzgrenze von 100 Millionen Euro gesetzt haben. „Natürlich denke ich über einen Abschied nach“, hatte Moussa Diaby am Wochenende in einem Interview zu „Le Parisien“ gesagt.

Luis Sinisterra geht im Länderspiel von Kolumbien ins Dribbling.

Luis Sinisterra am 24. März 2022 für Kolumbien am Ball gegen Bolivien.

Bayer buhlt um Luis Sinisterra von Feyenoord Rotterdam

Und Bayer? Die haben offenbar schon den Nachfolger auf dem Zettel. Sein Name: Luis Sinisterra, 22 Jahre alt, kolumbianischer Nationalspieler von Feyernoord Rotterdam. Der trumpft in dieser Saison in der holländischen Eredivisie so richtig auf, traf in 24 Spielen zehnmal, dazu kommen fünf Torvorbereitungen. Bayer Leverkusen und damit Champions League statt Conference League wären für ihn der perfekte nächste Schritt.

Der italienische „Corriere dello Sport“ berichtete zuerst über den möglichen Deal. Als Ablöse ist eine Summe zwischen 15 und 18 Millionen Euro im Gespräch. Sollte der Kolumbianer Diaby sportlich ersetzen können, wäre es für den derzeit von Verletzungen gebeutelten Bundesliga-Dritten Bayer Leverkusen ein einträgliches Geschäft.

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