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„Seine persönliche Entscheidung“ FC-Kapitän Jonas Hector sagt Hansi Flick für die WM ab

Jonas Hector hätte bei der Fußball-WM in Katar mitspielen können. Bundestrainer Hansi Flick hätte den Kapitän des 1. FC Köln gerne dabei gehabt, doch der Linksverteidiger schloss ein DFB-Comeback aus.

Es wäre das Kölner Comeback des Jahres gewesen! Jonas Hector (32) hätte mit zur Weltmeisterschaft  nach Katar gekonnt – wenn er denn gewollt hätte!

Denn nach „Sky“-Informationen hätte Hansi Flick (57) den aktuell verletzten FC-Kapitän gerne mit zur WM genommen. Bevor der Bundestrainer vor rund zwei Wochen die vorläufige 55er-Liste melden musste, fühlte er bei Hector vor, ob der sich eine mögliche DFB-Rückkehr vorstellen könne.

Jonas Hector vom 1. FC Köln schlägt DFB-Comeback aus

Demnach ist Flick nicht vollends überzeugt von den beiden etatmäßigen Linksverteidigern David Raum (24, RB Leipzig) und Robin Gosens (28, Inter Mailand). Hector war der letzte verlässliche Linksverteidiger in der Nationalmannschaft, der konstant auf hohem Niveau abgeliefert hat.

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Das hat auch Flick nicht vergessen, sich allerdings bei der Nachfrage einen Korb eingeholt. Denn das Kölner Urgestein hat keine Lust auf die WM. Hector sagte dem Bundestrainer telefonisch ab, entschied sich für die Familie und gegen das DFB-Comeback.

Steffen Baumgart (50) hat vollstes Verständnis für diese Entscheidung. „Ich war darüber informiert und habe auch mit beiden gesprochen. Es war eine Entscheidung, die Jonas alleine getroffen hat. Er ist ein erfahrener Spieler, dem man nichts mehr raten muss. Wir sollten das respektieren. Das ist seine persönliche Entscheidung“, sagte der FC-Trainer.

Hector bestritt sein letztes von 43 Länderspielen am 19. November 2019 - im Oktober 2020 gab er offiziell seinen Rücktritt aus dem DFB-Team bekannt. Seitdem ist die linke Abwehr-Seite die wohl größte Baustelle im deutschen Team. Nach Hectors Absage muss Flick nun eine andere Lösung finden.

Am 10. November muss der Coach seinen endgültigen 26er-Kader bekannt geben. Der Name Hector wird dabei nicht auf der Liste auftauchen. Damit bleibt Ellyes Skhiri (Tunesien) der einzige FC-Teilnehmer bei der WM im umstrittenen Wüstenstaat.

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