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FC-Boss Keller Neuer Stürmer sagte Köln kurzfristig ab – seine Marschrichtung im Hector-Poker

Christian Keller läuft beim Heimspiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim durchs Rhein-Energie-Stadion.

Geschäftsführer Christian Keller beim Heimspiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim am 30. Oktober 2022

Sportboss Christian Keller lässt offen, ob der 1. FC Köln im Winter einen neuen Stürmer verpflichtet. Dabei hatte der Bundesligist bereits im Sommer einen weiteren Angreifer an der Angel.

Nach Anthony Modestes (34) Wechsel zu Borussia Dortmund machte der 1. FC Köln lange ein Geheimnis daraus, ob noch Sturm-Ersatz kommt. Bis die Verantwortlichen vor dem Conference-League-Rückspiel bei Fehérvár (25. August 2022) erklärten, dass sie mit dem bestehenden Personal in die Hinrunde gehen.

Jetzt verrät Geschäftsführer Christian Keller (43), dass der FC damals sehr wohl einen neuen Angreifer an der Angel hatte!

Christian Keller setzt „Fragezeichen hinter einen Wintertransfer“

„Nach Tony Modestes Wechsel hätten wir noch einen Stürmer geholt, wenn es möglich gewesen wäre“, so der Sportchef in der „Kölnischen Rundschau“. Und „es gab einen, mit dem wir uns auch einig waren. Er hat es sich dann überraschend kurzfristig anders überlegt hat, was nicht an der Finanzierbarkeit lag.“

Alles zum Thema Jonas Hector

Der Modeste-Ersatz sprang spontan ab! Um wen es sich handelte, lässt Keller offen.

Ob Köln stattdessen nun nachbessert, wenn das Transfer-Fenster zum 1. Januar 2023 wieder öffnet? „Ich setze ein Fragezeichen hinter einen Wintertransfer. Ein weiterer Stürmer würde uns zwar sicher guttun, aber das Wintertransferfenster ist oft nicht allzu ergiebig“, sagt der FC-Boss.

Keller glaubt: „Unabhängig davon können wir mit dem aktuellen Kader unser Saisonziel erreichen, wenn er geschlossen beisammen ist. Saisonziel ist und bleibt dabei, so schnell wie möglich 40 Punkte zu holen. Wenn sich im Winter die Chance bietet, einen Stürmer zu verpflichten, den wir nächsten Sommer ohnehin holen wollen, werden wir es tun. Momentan haben wir aber noch keinen.“

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Vertragsverlängerung? 1. FC Köln setzt Jonas Hector keine Deadline

EXPRESS.de hatte bereits berichtet, dass die FC-Verantwortlichen, wenn überhaupt, einen Vorgriff auf die neue Saison tätigen wollen. Von Winter-Leihen ist Keller „kein Freund“, gleiches gilt für Steffen Baumgart (50).

Ebenfalls einig sind sich Trainer und Sportchef in der Personalie Jonas Hector (32), mit dem der Klub ohne Wenn und Aber über sein Vertragsende (30. Juni 2023) hinaus verlängern will.

Für Keller ist der FC-Kapitän „aktuell der beste Linksverteidiger in Deutschland. Ich habe mich mehrfach mit ihm ausgetauscht und die Stoßrichtungen sind klar. Wir hätten gerne, dass er mindestens eine Saison weiterspielt und er überlegt noch.“

Am Geißbockheim setzt niemand Hector die Pistole auf die Brust, wie der Geschäftsführer betont: „Ich bin gegen Deadlines. Selbst wenn wir lange warten würden und vorsorglich Ersatz geholt hätten, finden wir immer einen Platz für Jonas.“ (mze)

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