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+++ LIVE +++ Köln - Bremen im Ticker Ache zum 2:0 – und FC weiter in Überzahl

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Direkt nach Union-AusWagner-Klartext zu Baumgart-Frage: „Wird es niemals geben“

Während Steffen Baumgart seinen Job bei Union Berlin los ist, trainiert sein früherer Assistent jetzt den 1. FC Köln.

Baumgart-Knall beim Union Berlin. Der Bundesligist und FC-Konkurrent hat den Kult-Coach nach der enttäuschen Niederlage gegen den 1. FC Heidenheim vor die Tür gesetzt. Noch in der Nacht traf Ex-FC-Boss Horst Heldt die Entscheidung und zog nach einer äußerst schwachen Rückserie die Reißleine.

Union liegt fünf Spiele vor Schluss sieben Punkte vor dem Relegationsplatz. Damit hat Baumgart nun also seine „Traum-Klubs“ durch.

René Wagner assistierte Steffen Baumgart auch beim FC

Nachdem der Trainer bereits beim Hamburger SV krachend gescheitert ist, stellte sich auch in seiner Heimat Köpenick kein nachhaltiger Erfolg ein. Für Baumgart übernimmt bei den „Eisernen“ mit Marie-Louise Eta die erste Frau in der Bundesliga-Geschichte.

Eta war nach der Trennung von Urs Fischer bei Union schon einmal als Co-Trainerin bei den Bundesliga-Profis tätig – als erste Frau. Nun sorgt sie als erste hauptverantwortliche Trainerin in der Männer-Bundesliga für ein weiteres Novum.

Einer, der die Entlassung mit Interesse verfolgt haben dürfte, ist René Wagner. Der Trainer des 1. FC Köln war lange Wegbegleiter von „Baumi“.

Fünf Jahre war der Köln-Coach beim SC Paderborn, beim FC, beim HSV und bei Union Co-Trainer. Im Sommer entschied er sich dann dazu, sich von seinem Mentor loszusagen und zum FC zurückzukehren.

Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok steht er nun seit dem Spiel bei Eintracht Frankfurt erstmals in seiner noch jungen Trainer-Karriere als Hauptverantwortlicher an der Seitenlinie. Mit Baumgart als Assi?

Das wurde Wagner am Rande der Partie gegen Werder Bremen von Moderatorin Laura Wontorra gefragt. Seine klare Antwort: „Das wird es niemals geben, dafür ist Steffen zu sehr Alphatier. Ich denke, das ist normal, wenn man so viele Jahre als Cheftrainer gearbeitet hat.“

Nach zwei unglücklichen Stationen stellt sich dennoch die Frage, wo Baumgart als Nächstes aufschlagen könnte. Die Tür in der Bundesliga dürfte für den gebürtigen Rostocker erstmal zu sein.

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