Der Adeyemi-Verkauf spült Millionen in die Kasse, doch der BVB fackelt nicht lange. Das Geld soll sofort für einen 18-jährigen Wunderknaben ausgegeben werden!
Adeyemi-Millionen sofort wieder weg?BVB will Griechen-Juwel für irren Preis

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Konstantinos Karetsas steht vor seinem Abschied aus Lüttich. Der BVB lockt.
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Der Transfer von Karim Adeyemi (24) nach Spanien zum FC Barcelona steht kurz vor dem Abschluss. Auf Borussia Dortmund wartet eine ordentliche Finanzspritze: Eine garantierte Summe von 22 Millionen Euro wird fällig, zu der noch bis zu neun Millionen an Zusatzzahlungen kommen können.
Aber die Millionen sollen nicht aufs BVB-Konto wandern. Ein beträchtlicher Anteil der Summe ist für eine sofortige Reinvestition in die Mannschaft vorgesehen. Besonders im kreativen Zentrum des Angriffs besteht nach dem Abschied von Julian Brandt eine Baustelle, die durch Adeyemis Verkauf jetzt noch dringlicher wird.
BVB: Ist Konstantinos Karetsas zu teuer?
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Ole Book haben ihre Suche bereits gestartet und scheinen in Belgien einen Volltreffer gelandet zu haben. Als Top-Kandidat wird Konstantinos Karetsas (18) gehandelt, der beim KRC Genk unter Vertrag steht.
Dieser junge Grieche wird europaweit als eine der größten Nachwuchshoffnungen seines Jahrgangs angesehen und hat bereits den Sprung ins A-Nationalteam geschafft. Seine Stärken liegen in seiner brillanten Technik, seiner Unberechenbarkeit und seiner gewaltigen schöpferischen Kraft im Spiel. Das berichtet „bild.de“.
Allerdings gibt es bei dem möglichen Transfer ein riesiges Problem: die Kosten. Der belgische Klub fordert für sein Ausnahmetalent anscheinend einen Betrag von etwa 35 Millionen Euro. Das ist ein Wahnsinnspreis für einen so jungen Spieler, aber in diesen Preisklassen muss Dortmund mittlerweile mitmischen, um sich solche Top-Talente zu sichern. Die finanzielle Seite des Deals ließe sich durch die frischen Millionen aus dem Adeyemi-Transfer stemmen.
Die entscheidende Frage lautet nun, ob die Dortmunder gewillt sind, einen Großteil der Einnahmen aus Barcelona direkt weiterzureichen. Der Druck ist jedenfalls da. Bereits nächste Woche beginnt bei Borussia Dortmund die Vorbereitung auf die neue Spielzeit, und eine neue Verstärkung für den Angriff käme da genau richtig. (red)
