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Irre Transfer-WendeKlub grätscht bei WM-Star im letzten Moment dazwischen

Johan Manzambi streckt sich nach dem Ball.

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Johan Manzambi hat sich nochmal umentschieden.

Johan Manzambi sollte nach der WM eigentlich zu Newcastle United wechseln. Doch dann kommt ein Liga-Konkurrent dazwischen.

Überraschende Wende im Transfer-Poker um den Schweizer Jungstar Johan Manzambi: Der 20 Jahre alte Offensivspieler von Bundesligist SC Freiburg steht nun offenbar vor einem Rekord-Wechsel zu Aston Villa statt zu dessen englischen Ligakonkurrenten Newcastle United.

Wie der Sender Sky berichtete, seien sich alle Parteien einig geworden. Zuvor hatten auch das Portal „The Athletic“ und Transfer-Experte Fabrizio Romano von dem bevorstehenden Deal berichtet.

Aston Villa zahlt knapp 70 Millionen Euro für Bundesliga-Star

Laut Sky zahlt Villa fast 70 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen und damit nochmal etwas mehr als die Ablöse, die Freiburg mit Newcastle ausgehandelt haben soll. Allerdings habe sich Manzambi mit den Magpies nicht auf einen Vertrag einigen können, seine Zusage für einen Wechsel habe er stattdessen Villa gegeben.

Manzambi hatte sich durch starke Leistungen und drei Tore bei der WM ins Rampenlicht gespielt. Allerdings konnte der Schweizer beim Sieg im Achtelfinale gegen Kolumbien und beim Aus im Viertelfinale gegen Argentinien aufgrund einer Knieverletzung nicht mitwirken.

Manzambi war im Januar 2023 von Servette Genf nach Freiburg gewechselt. Für die Breisgauer wäre es die höchste Einnahme für einen Spielertransfer.

Als bisheriger Rekord-Abgang der Freiburger gilt Offensivspieler Kevin Schade, der im Sommer 2023 für angeblich rund 25 Millionen Euro fest an den FC Brentford in England verkauft worden war. Auch für Merlin Röhl (FC Everton) sollen die Freiburger zuletzt angeblich 25 Millionen Euro erhalten haben. (dpa)

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