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Derby gegen LeverkusenKölner Polizei zieht nach Rheinland-Duell Bilanz

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Die Bundespolizei zieht eine positive Bilanz zum Derby: Bis auf einige Pyro-Zündungen blieb es ruhig.

Sportlich behielt Bayer Leverkusen im Lokalduell beim 1. FC Köln am Samstag (25. April 2026) die Oberhand, abseits des Platzes verzichteten die Fans offenbar auf den befürchteten Schlagabtausch.

Zahlreiche Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz, um die Sicherheit der Fans rund um das Stadion sowie bei der An- und Abreise zu gewährleisten. Unterstützung kam von der Bundesbereitschaftspolizei. Die Bilanz am Abend fiel positiv aus.

Pyrotechnik bei der Anreise

Laut Polizei kam es bei der Anreise der Fans vereinzelt zum Zünden von Pyrotechnik. Die Einsatzkräfte konnten diese Vorfälle aber schnell stoppen. Der ruhige Gesamteindruck des Einsatzes wurde dadurch nicht gestört.

Die Bundespolizei zog insgesamt eine positive Bilanz. Als Gründe nannte sie die gute Planung, die starke Präsenz der Einsatzkräfte und die enge Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden und der Deutschen Bahn.

Im Stadion zündete der Anhang aus Leverkusen zu Spielbeginn massiv Pyrotechnik, zu nennenswerten Scharmützeln kam es aber nicht. Beim bislang letzten Aufeinandertreffen in Köln vor rund zwei Jahren hatte es noch Schlägereien auf der Nordtribüne gegeben, ein Ordner wurde dabei bewusstlos geprügelt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Said El Mala (1. FC Köln) traf vor dem leeren Tor nur den Pfosten.

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