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Alarm am FlughafenSicherheitsbereich geräumt – Passagiere müssen aus Maschinen

Flughafen «Hamburg Airport Helmut Schmidt»

Copyright: Marcus Brandt/dpa

Alle Passagiere mussten den Bereich hinter den Sicherheitskontrollen verlassen. (Archivbild)

Großeinsatz am Airport Hamburg: Sicherheitsbereich evakuiert

Großeinsatz am Airport in Hamburg! Eine unklare „polizeiliche Lage“ hat für eine komplette Evakuierung des Sicherheitsbereichs gesorgt. Alle Fluggäste mussten die Zone verlassen – sogar jene, die sich bereits in den Flugzeugen befanden.

Ein Vertreter der Bundespolizei hat diese einschneidende Aktion bestätigt. Demnach wurden alle Reisenden angewiesen, den Bereich nach den Sicherheits-Checks zu räumen. Auch Personen, die schon in den Maschinen saßen, mussten wieder aussteigen und ins Terminal zurückkehren.

Polizei schweigt zu den Hintergründen

Zu den genauen Hintergründen der „polizeilichen Lage“ wollte sich der Pressesprecher nicht konkret äußern. In solchen Situationen sind häufig verdächtige Objekte der Auslöser für eine derartige Sicherheitsvorkehrung. Derzeit wird die gesamte Zone gründlich durchsucht, wie der Sprecher hinzufügte.

Wie lange diese Absperrung bestehen bleibt, ist momentan nicht absehbar. Ein Reporter der dpa schilderte vom Airport, dass für sämtliche Flüge bereits Verzögerungen von drei Stunden angezeigt werden. Nach Informationen der Bundespolizei ist von der Schließung allerdings ausschließlich der Sicherheitsbereich betroffen, wo sich die schon überprüften Reisenden aufhielten. Die übrigen Teile des Airports bleiben weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich, wurde mitgeteilt.

Bundeswehr-Jets trainieren zeitgleich am Airport

Ein brisanter Umstand: Am Flughafen in Hamburg führt aktuell die Bundeswehr Übungen durch. Sechs Kampfflugzeuge vom Typ Tornado sind seit Anfang dieser Woche am zivilen Helmut-Schmidt-Airport untergebracht. Die Jets trainieren dort zwischen 9.00 Uhr und 18.00 Uhr das Starten und Landen, während der normale Flugverkehr weiterläuft.

Ob eine Verbindung zwischen dem Manöver und der Situation besteht, ist derzeit nicht bekannt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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