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Ex-FC-Profi debütiert für Viktoria Wie Dotchev mit Risse umgehen will

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Marcel Risse traf in seinem ersten Spiel auf die U21 des 1. FC Köln.

Köln – Das gab es auch schon lange nicht mehr: Ein Spiel des 1. FC Köln – und Marcel Risse (30) spielte im Team des Gegners!

Nach sieben Jahren mit dem Geißbock auf der Brust traf  der Mittelfeld-Routinier gestern mit der Viktoria auf die U21 des 1. FC Köln – es war der zweite Test des Tages für den Drittligisten, den ersten gegen den Bonner SC gewann die Mannschaft von Pavel Dotchev deutlich mit 6:1.

Bunjaku traf zur Viktoria-Führung

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Gegen die FC-Truppe von Coach Mark Zimmermann tat sich seine Mannschaft schwerer, ging aber durch den Schweizer Stürmer Albert Bunjaku in Führung. Doch der FC glich durch einen Foulelfmeter von Justin Petermann in der 70. Minute aus.

Risse hat noch Trainingsrückstand

Für Risse waren es die ersten Spielminuten der Saison. „Ich habe ja noch zwei Wochen Rückstand, das habe ich im Training schon gemerkt. Ich kämpfe mich jetzt ran“, sagte der einstige Torschütze des Jahres.

Trainer Pavel Dotchev war zufrieden mit dem Debüt: „Ich glaube, er konnte schon zeigen, welche Qualitäten er hat und dass er ein überragender Fußballer ist. Man sieht aber auch, dass er noch viele Defizite hat und dass es für ihn noch schwierig ist, sich nach so langer Zeit wieder zu integrieren. Gerade bei so einem Spiel, wo es auch noch sein Ex-Verein ist. Das war sicher eine emotionale Sache. Aber er hat brutale Qualität.“

Dotchev will Risse aufbauen

Dotchev will Risse behutsam aufbauen: „Ich will ihn nicht ins kalte Wasser schmeißen, ich tue ihm keinen Gefallen, wenn ich ihn hetze oder unter Druck setze. Ich lasse mir bei ihm Zeit und dass wir einen Schritt weitergehen, wenn er bei  hundert Prozent ist. Er ist ein toller Mensch und ein toller Spieler. Er bringt Viktoria auch als Persönlichkeit weiter. Es war schön zu sehen, wie er mit den anderen auf dem Platz gearbeitet hat.“

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