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Die schönsten FC-Pannen Von Trikot-Trotteln bis zur Zypern-Posse

Präsident Wolfgang Overath (r.) und Vize Fritz Neukirch präsentierten mit Dieter Bendig den Zypern-Deal.

Präsident Wolfgang Overath (r.) und Vize Fritz Neukirch präsentierten mit Dieter Bendig den Zypern-Deal.

Köln – Ein kaputtes Fax verhindert einen Transfer. Diese Episode wird ebenso wie andere Pannen einen Platz in der FC-Geschichte erhalten.

Eine Panne wurde sogar Kult. FC-Trainer Erich Rutemöller hatte beim Pokal-Halbfinalrückspiel 1991 gegen Duisburg den bereits mit Gelb verwarnten Frank Ordenewitz mit dem Spruch „Mach et Otze“ aufgefordert, sich noch eine Gelbe „abzuholen“, um dann nach im nächsten Bundesligaspiel abgesessener Gelbsperre im Finale wieder mitzumachen.

Rute verplapperte sich im TV, der DFB sperrte Otze fürs Finale.

Nach einem rüden Foul an Leverkusens Paulo Sergio flog Toni Polster am 4. September 1993 vom Platz. Das DFB-Sportgericht verhängte eine achtwöchige Sperre. Geschäftsführer Wolfgang Schänzler reiste nach Frankfurt zur Berufungsverhandlung.

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Im Gepäck: ein Videomitschnitt von Sat.1. Auf dem Fernseher erschien jedoch nicht das Foul, sondern Musik von den Bläck Fööss und King Size Dick. Die Strafe wurde übrigens auf fünf Wochen reduziert.

Bei der 0:2-Niederlage gegen Schalke in der Saison 1997/98 hatte Einwechselspieler Marcell Fensch sein Trikot in der Kabine vergessen. Während Fensch sein Trikot holte, kassierte der FC in Unterzahl das 0:1.

Vor der Saison 2005/06 präsentiert Köln einen Hauptsponsor namens „Satena Holding“, der auf der Trikotbrust für das Urlaubsland Zypern werben wollte. Doch der zypriotischen Tourismusbehörde war das Unternehmen nicht bekannt. Der 4,3-Mio-Vertrag platzte, der FC-Vorstand war auf Hochstapler hereingefallen.

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