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FC muss weiter auf Rückkehr warten Afrika-Cup: Skhiri haut Favorit Nigeria raus – Torwart mit Fünfach-Flick-Flack

Ellyes Skhiri freut sich und reißt die Arme hoch.

Ellyes Skhiri freut sich am Sonntag (23. Januar 2022) über den Einzig ins Viertelfinale des Afrika-Cups mit Tunesien gegen Nigeria.

Der 1. FC Köln muss weiter auf die Rückkehr von Ellyes Skhiri warten. Der 26-Jährige zog mit Tunesien gegen Nigeria ins Viertelfinale des Afrika-Cups ein.

Gute Nachrichten für Ellyes Skhiri, eher schlechte für den 1. FC Köln. Der 26-Jährige hat mit Tunesien am Sonntagabend (23. Januar 2022) im Achtelfinale des Afrika-Cups gegen Favorit Nigeria mit 1:0 gewonnen und steht nun im Viertelfinale.

Heißt für den FC: Skhiri wird noch nicht nach Köln zurückkehren, spielt erst mit der tunesischen Nationalmannschaft mindestens noch das Viertelfinale. Am Samstag (20 Uhr/DAZN) geht es dann gegen Burkina Faso.

Ellyes Skhiri: FC-Rückkehr verschiebt sich nach hinten

Allerdings spielt dem FC die zweiwöchige Bundesliga-Pause in die Karten, die nächste Partie steht erst am 5. Februar (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf EXPRESS.de) im Rhein-Energie-Stadion gegen den SC Freiburg an. Der Tunesier war in der vergangenen Saison und auch in der laufenden Spielzeit bis zu seiner Verletzung der laufstärkste Spieler in der Bundesliga und immens wichtig für die Kölner.

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Seit Oktober absolvierte der Mittelfeldmotor nur drei Spiele für die Baumgart-Mannschaft, verpasste seitdem aufgrund seiner Knieverletzung, einer Krankheit und nun des Afrika-Cups insgesamt zwölf FC-Pflichtspiele.

Sollten Skhiri und Tunesien überraschenderweise gegen Burkina Faso am Samstag ausscheiden, ist ein Einsatz des 26-Jährigen für den 1. FC Köln gegen die Breisgauer durchaus möglich. Der Sieg gegen Nigeria war für Tunesien schon etwas wie eine kleine Überraschung, da die „Super Eagles“ (Spitzname der nigerianischen Nationalmannschaft) als einer der großen Favoriten ins Turnier gingen.

Torwart-Patzer bringt Tunesien 1:0 in Führung

Die erste Halbzeit konnte man aber komplett streichen, weder Nigeria, noch Tunesien machten Anstalten in der Offensive gefährlich zu werden, auch von Dynamik war in der Partie nichts zu sehen.

Dagegen startete die zweite Halbzeit mit einem Knall! Youssef Msakni nahm sich aus rund 30 Metern ein Herz, Nigeria-Keeper Maduka Okoye schätzte den Flatterball völlig falsch ein und ließ ihn unter seinen Armen ins Tor fliegen (47.).

Die 1:0-Führung weckte den Favoriten aber nicht auf, ganz im Gegenteil. Tunesien versuchte weiter nach vorne zu spielen – und hatte dann auch Glück mit einer Schiedsrichterentscheidung.

Alex Iwobi vom FC Everton sah nach einem Foul an Torschütze Msakni nach Video-Beweis die Rote Karte (66.). Iwobi war dem Tunesier auf den Fuß gestiegen, die Rote Karte war allerdings zu hart. Direkt im Anschluss an diesen Schock kam Nigeria zu einigen Chancen, letztendlich wurde es vor dem Kasten aber nie zwingend genug und Tunesien zog ins Viertelfinale ein.

FC-Profi Ellyes Skhiri blieb in der Partie eher blass, verrichtete die viel zitierte Drecksarbeit im zentralen Mittelfeld. In Minute 53 sah er für ein Foul die Gelbe Karte, obwohl die Partie bereits unterbrochen war.

Burkina Faso steht im Viertelfinale: Torwart mit spektakulärer Turneinlage

Tunesiens Viertelfinalgegner Burkina Faso setzte sich im Achtelfinale bereits am Sonntagnachmittag gegen Gabun durch. Nach 90 und 120 Minuten stand es 1:1, in der Folge ging es ins Elfmeterschießen.

Erst nach dem 18. Elfmeter war die Partie entschieden, nachdem Lloyd Palun für Gabun vergab und Ismahila Ouédraogo im Anschluss verwandelte. Hervé Koffi, Keeper von Burkina Faso, jubelte danach spektakulär mit einem fünffachen Flick-Flack.

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