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„Elfmeter, die keine waren“FC-Konkurrent profitiert: Kwasniok macht VAR-Ärger Luft

Das Polster des 1. FC Köln auf die Abstiegsränge ist geschmolzen. Vor allem Mainz hat mächtig aufgeholt. Für Lukas Kwasniok hat das allerdings auch mit einigen zweifelhaften Elfer-Entscheidungen zu tun. 

Es ist alles verdammt eng im Keller der Fußball-Bundesliga. Durch die Siege von St. Pauli und Mainz rückt alles nochmal ein Stück zusammen. Vor allem die Nullfünfer sind aktuell das Team der Stunde, haben vier der letzten fünf Spiele gewonnen und sind dem FC mit nun 21 Punkten bis auf zwei Zähler auf die Pelle gerückt.

„Wenn die anderen punkten und wir nicht, dann rückt halt alles näher zusammen“, sagt Lukas Kwansiok Richtung Konkurrenz: „Es bleibt ein unberechenbares Spiel bis zum Ende der Saison.“

Kwasniok sieht FC mit Elfer-Entscheidungen benachteiligt

„Unberechenbar“ ist das Stichwort für den FC-Trainer, der vor dem Spiel beim VfB Stuttgart erneut zum Rundumschlag gegen den VAR ausholte. Denn für Kwansiok hat der Mainzer Höhenflug auch mit günstigen Schiedsrichter-Entscheidungen zu tun.

„Mainz hat in den vergangenen Spielen das Quäntchen Glück, ein paar Elfmeter zu bekommen, die keine waren. Man sieht, wie entscheidend Berührungen sein können, um jemanden aus dem Keller zu hieven. Wir können nur unsere Leistung beeinflussen und hoffen, dass andere nicht zu sehr das Ergebnis beeinflussen.“

Während Mainz in den vergangenen Wochen fünf (!) Elfmeter zugesprochen bekam, von denen mindestens zwei mehr als diskutabel waren, fühlt sich Kwasniok aktuell etwas benachteiligt.

„Wenn man sich die Situation gegen Ache in der ersten Halbzeit anschaut: Da haben die Leipziger ihm das Trikot zerrissen und unten noch das Bein weggeflext. Das soll kein Elfer sein?“, fragte der FC-Coach.

Dazu kam der Riesen-Ärger um die Hand-Situation von Christoph Baumgartner, die am Ende nicht relevant war, weil zuvor Sebastian Sebulonsen einen Millimeter im Abseits stand. „Für die kuriose Abseitssituation muss man vier Semester studiert haben, um das zu verstehen“, übte sich Kwasniok in Galgenhumor.

Doch der Ärger ist real. Der FC-Trainer hadert immer noch mit einigen kniffligen Entscheidungen, die in seinen Augen gegen seine Mannschaft getroffen wurden. „Wir hatten schon ein paar Aktionen, wo ich mich gefragt habe: Wo ist er denn?“

Gemeint ist der VAR, von dem der FC-Coach ohnehin kein Fan ist. Daraus hat er von Beginn an keinen Hehl gemacht. Nur einmal, gibt er zu, habe sein Team Glück gehabt. Beim Derby in Gladbach habe es einen Elfer gegeben, der „keiner war“. Für den Endspurt in der Liga hofft er jedenfalls auf Gerechtigkeit. Denn: „Man sieht, wie abhängig wir von diesen Situationen sind.“

Lukas Kwasniok fasst Said El Mala von hinten an die Schulter.

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