FC überrascht Starkes Signal in Leipzig, jetzt braucht es den nächsten Schritt

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Die Spieler und Verantwortlichen des 1. FC Köln um Trainer Markus Gisdol lagen sich nach dem 0:0 gegen RB Leipzig in den Armen.

Köln/Leipzig – Der 1. FC Köln hat bei RB Leipzig die richtige Reaktion auf die 0:4-Niederlage gegen Bayer Leverkusen gezeigt, findet unser Autor. Am Dienstagabend (18.30 Uhr) wartet auf den Bundesliga-15. mit dem VfL Osnabrück nun die letzte Aufgabe des Jahres  bei der Köln in doppelter Hinsicht gefragt ist, den nächsten Schritt zu gehen. Fußballerisch und in die nächste Runde. Ein Kommentar.

1. FC Köln knüpft an Aufwärtstrend an

Der 1. FC Köln ist in der Bundesliga auf dem richtigen Weg: Nach der Derby-Klatsche gegen (Ex-)Tabellenführer Bayer Leverkusen konnte die Mannschaft von Markus Gisdol in Leipzig wieder an den Aufwärtstrend der vorherigen Spiele anknüpfen.

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Der 1. FC Köln verteidigte gegen RB Leipzig mit vollem Einsatz.

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Dass man sich von einer so herben Niederlage wie gegen die Werkself nicht aus der Bahn werfen lässt, ist ein wichtiges Signal und spricht für die von Horst Heldt beschriebene Stabilität der Mannschaft.

Dass sich der FC mit ordentlichen acht Punkten aus fünf Partien aus dem Bundesliga-Jahr verabschiedet, zeigt zudem, dass Köln gegen verschiedene Gewichtsklassen der Liga absolut konkurrenzfähig ist. Daran hatte man nach dem Fehlstart in die Saison durchaus zweifeln müssen.

Für den 1. FC Köln geht es im DFB-Pokal um viel Geld

Bei aller Freude über den Punkt beim Champions-League-Halbfinalisten des Vorjahres gilt es jetzt, sich noch mal zu 100 Prozent zu fokussieren. Im letzten Spiel des Jahres, dem Zweitrunden-Duell im DFB-Pokal gegen den VfL Osnabrück, darf sich der FC keine Enttäuschung erlauben.

Das Heimspiel gegen den Zweitligisten wird in doppelter Hinsicht spannend: Zum einen geht es um rund 700.000 Euro für den Einzug ins Achtelfinale, die sich der Klub während der Corona-Krise einfach nicht entgehen lassen kann.

1. FC Köln muss gegen VfL Osnabrück das Spiel machen

Zudem muss der FC nach starken kämpferischen Leistungen wie in Dortmund und Leipzig im nächsten Schritt auch zeigen, was er fußballerisch draufhat. Gegen Wolfsburg und zeitweise auch in Mainz waren Ansätze zu sehen – doch gegen Zweitligist Osnabrück wird Köln natürlich noch mehr gefragt sein, das Spiel zu machen.

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Ob und wie das gelingt, ist auch mit Blick auf den Hinrunden-Abschluss im Januar bedeutsam: Dann warten mit Augsburg, Freiburg, Hertha und Schalke vier Kontrahenten aus der unteren Tabellenhälfte, gegen die der FC ebenfalls aktiver auftreten muss.

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