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Rekord-Kulisse im Franz-Kremer-Stadion FC-Mädels verpassen Pokal-Revanche

Rachel Rinast kommt gegen Gina Chmielinski zu spät.

Nichts zu holen gab es am Sonntag (14. November 2021) für die Frauen des 1. FC Köln und Rachel Rinast (l.) in der Bundesliga im Heimspiel gegen Turbine Potsdam um Gina Chmielinski.

Der 1. FC Köln hat die Pokal-Revanche gegen Turbine Potsdam in der Frauen-Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Sascha Glass verlor im Franz-Kremer-Stadion gegen den einstigen Serien-Meister.

Köln. Revanche verpasst! Die Frauen des 1. FC Köln haben den dritten Sieg in Folge in der Frauen-Bundesliga verpasst. Nach den Dreiern gegen Carl-Zeiss Jena (2:0) und dem furiosen Derby-Triumph bei Bayer Leverkusen (4:3) musste sich die Elf von Trainer Sascha Glass (49) am Sonntag (14. November 2021) im Franz-Kremer-Stadion mit 1:3 gegen Turbine Potsdam geschlagen geben.

Nachdem die Kölnerinnen bereits im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den einstigen Serien-Meister (2009 bis 2012) ausgeschieden waren (0:2), langte es auch in der Liga nicht zum Überraschungscoup.

1333 Zuschauer sahen das Spiel der Frauen des 1. FC Köln

Dabei sah es zunächst auf und neben dem Platz nach einem Fußball-Fest aus. Ohne die dreifache Derby-Torschützin Mandy Islacker (33), die mit einem Innenbandeinriss passen musste, ging der 1. FC Köln vor beeindruckender Rekord-Kulisse mit 1.333 Zuschauern in Führung. Nach Ecke von Rachel Rinast (30) und Ablage von Peggy Kuznik (35) traf Verteidigerin Myrthe Moorress (26) zum 1:0 (22.).

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Die Brandenburgerinnen um die Ex-Kölnerin Anna Gerhardt (23) waren zwar im ersten Durchgang die spielbestimmende Mannschaft und hatten die größeren Tor-Möglichkeiten, doch der FC wehrte sich erfolgreich nach Kräften. So ging der Außenseiter mit der knappen Führung in die Pause.

Dann brachte die bis dahin so starke Manon Klett (24) die Gäste, die von Ex-Hertha-Profi Sofian Chahed (38) gecoacht werden, zurück ins Spiel. Die FC-Torhüterin ließ einen harmlosen Schuss von Turbine-Stürmerin Selina Cerci durchflutschen (60.).

Danach gerieten die FC-Frauen mächtig ins Schwimmen. Potsdam wurde mehr und mehr dem Favoriten-Status gerecht und ging dann folgerichtig auch in Führung. Die eingewechselte Melissa Kössler (21) traf in der 74. Minute zum 2:1. Kurz vor Schluss erhöhte die ehemalige Junioren-Nationalspielerin sogar noch auf 3:1 (88.) Die Entscheidung!

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Der FC bleibt nach der Niederlage mit acht Punkten weiter auf einem bis dato respektablen siebten Tabellenplatz. Kommenden Freitag (19.15 Uhr) ist die Glass-Elf dann beim direkten Konkurrenten Werder Bremen zu Gast.

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