Anker rüstet auf: Dieses Update macht Ihren Strom sicher.
Geniales Update für BalkonkraftwerkeSo schützt Anker Ihren Strom bei Blackout

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Mega Balkonkraftwerk Update mit überraschender Sicherung bei einem Stromausfall.
Riesen-Überraschung für Besitzer von Balkonkraftwerken! Der Hersteller Anker hat ein krasses Software-Update für die SOLIX Solarbank 3 Pro rausgehauen. Und das kurz bevor das Nachfolgemodell, die Solarbank 4 Pro, an den Start geht. Mit der neuen App-Version 3.19.0 ist klar: Hier geht es um viel mehr als nur Fehlerbehebungen. Es ist ein Ausblick in die Zukunft unserer Stromversorgung.
Neue „Backup-Reserve“: Stromsicherheit bei Blackout
Das Herzstück des Updates ist die neue Funktion „Backup-Reserve“, die es exklusiv für die Anker 3 Pro gibt. Was kann die? Ganz einfach: Sie können damit einen Teil Ihres Akkus nur für den Notfall reservieren. Fällt der Strom aus, haben Sie trotzdem Saft. Bisher haben viele Nutzer ihren Speicher immer komplett leer gemacht, um so viel wie möglich selbst zu verbrauchen, wie die Experten von „Kleines Kraftwerk“ berichten.
Aber das ist noch nicht alles! Das Update gibt Ihnen viel mehr Kontrolle über Ihren Akku. Sie können jetzt ganz genau einstellen, wie voll er laden und wie weit er sich entladen soll. Bisher ging das oft nur in groben 10-Prozent-Schritten. Diese Feinjustierung ist genial: Sie können den Akku perfekt auf Ihren Verbrauch abstimmen und sogar seine Lebensdauer verlängern. Clever ist auch, dass Sie ihn gezielt aufladen können, wenn der Strom aus dem Netz gerade spottbillig ist.
Clever einspeisen und Vorgeschmack auf die Solarbank 4 Pro
Eine weitere Neuerung: Sie können jetzt selbst festlegen, wann überschüssiger Strom ins Netz eingespeist wird. Das hilft, sich an Regeln oder Strompreise anzupassen. Gleichzeitig macht Anker mit dem Update schon mal Appetit auf die neue Solarbank 4 Pro. Die soll Gerüchten zufolge eine Speicherkapazität von rund 5 Kilowattstunden (kWh) haben – fast doppelt so viel wie das aktuelle Modell mit 2,7 kWh! Auch die Ausgangsleistung soll ordentlich steigen.
Markus Struck, Geschäftsführer von Kleines Kraftwerk, bringt es auf den Punkt: Balkonkraftwerke werden zu richtigen kleinen Heimspeichern. „Die Grenzen zu großen Photovoltaikanlagen verschwimmen immer mehr“, sagt er. Für die Nutzer bedeutet das vor allem eins: mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz und am Ende auch mehr Geld im Portemonnaie durch die clevere Steuerung.
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