Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Pufflegende aus Düsseldorf Irrer Zuhälter-Zoff um Bert Wollersheim

Neuer Inhalt (4)

Bert Wollersheim streut Gerüchte über eine Teilnahme an der neuen Staffel von „Promi Big Brother“. Ein Zuhälter will er früher nicht gewesen sein.

Düsseldorf – Eigentlich wollte er nur Spekulationen anheizen. Bert Wollersheim (69) hatte in seinen sozialen Kanälen mehrfach angedeutet, dass er Kandidat in der neuen Staffel von „Promi Big Brother“ sein könnte (hier lesen Sie mehr). Ein durchaus realistisches Szenario, nachdem bereits seine Ex-Frau Sophia Vegas und seine aktuelle Gattin Ginger Costello bei der Show mitgewirkt hatten.

Daraufhin gab es viele positive Reaktionen seiner Fans, aber auch ein größeres Medien-Echo. Doch das lief nicht in allen Fällen in eine Richtung, die dem früheren „Puff Daddy“ gefiel.

Bert Wollersheim wehrt sich dagegen, Zuhälter gewesen zu sein

So titelte ein Portal „Bert Wollersheim heizt Gerüchte an – Zuhälter-Nachschub für Trash-Container“. Und das brachte den drüheren Rotlichtkönig mächtig auf die Palme.

„Ich bin KEIN Zuhälter“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite. Und weiter: „Vielleicht sollte ich mal einen Kursus machen wo der gewaltige Unterschied zwischen einem Bordellbetreiber und einem Zuhälter ist.“

Hier lesen Sie mehr: Zurück in Düsseldorf: Prinz Frédéric von Anhalt sauer: „Lasse mich nicht einsperren“

Dafür erhält er jede Menge Zuspruch von seinen Followern, einige wundern sich allerdings auch über seinen Ärger.

Immerhin musste er in den Neunzigern einen Haftstrafe wegen erpresserischen Menschenraubs absitzen, nachdem er eine Prostituierte entführen ließ.

Bert Wollersheim: Wird er tatsächlich Kandidat bei „Promi Big Brother?“

Vielleicht sieht er die Geschichte aber ja immer noch ganz anders – könnte er ja ab 7. August in SAT.1 dann etwas genauer erklären.

Sehr wahrscheinlich ist das aber eher nicht. Wer tatsächlich zu den Kandidaten gehört, muss nämlich in der Regel unterschreiben, dass er solche Gerüchte im Vorfeld nicht lancieren darf. (vog)