Für die Großveranstaltung „Rhein in Flammen“ hat die Bundespolizei ein weitreichendes Waffenverbot erlassen.
Waffenverbot in BonnDas gilt bei Rhein in Flammen an den Bahnhöfen

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Die Bundespolizei sorgt für Sicherheit bei Rhein in Flammen. (Symbolfoto)
Um die Sicherheit während des beliebten Events „Rhein in Flammen“ zu gewährleisten, hat die Bundespolizei eine strikte Regelung erlassen: Vom 1. Mai 2026 ab 16.00 Uhr bis zum 3. Mai 2026 um 06.00 Uhr ist das Mitführen gefährlicher Gegenstände verboten.
Dieses Verbot gilt für die Bahnhöfe Bonn Hauptbahnhof, Bonn Beuel und Bonn Bad Godesberg sowie für den Haltepunkt Bonn UN Campus.
Polizei will Gewalttaten vorbeugen
Die Maßnahme soll gewaltsamen Auseinandersetzungen vorbeugen. Laut Bundespolizei kommt es bei großen Veranstaltungen, oft in Verbindung mit Alkohol und Drogen, immer wieder zu gefährlichen Konflikten. Der Einsatz von Hieb- oder Stoßwaffen könnte dabei zu schweren Verletzungen führen.
Personen, die gegen das Verbot verstoßen, müssen mit Konsequenzen rechnen. Die Bundespolizei kann Platzverweise aussprechen und Zwangsgelder festsetzen. Verstöße gegen das Waffengesetz können außerdem zu Anzeigen führen.
Beamte und Beamtinnen der Bundespolizei werden das Verbot kontrollieren und durchsetzen. Weitere Informationen werden an den Bahnhöfen per Plakat veröffentlicht. (red)
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