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+++ EILMELDUNG +++ Weiberfastnacht 2026 Tom (20) spricht aus, was viele über Zülpi denken – erste Polizei-Bilanz

+++ EILMELDUNG +++ Weiberfastnacht 2026 Tom (20) spricht aus, was viele über Zülpi denken – erste Polizei-Bilanz

Weiberfastnacht 2026Tom (20) spricht aus, was viele über Zülpi denken – erste Polizei-Bilanz

Aktualisiert

„Alaaf – Mer dun et för Kölle!“ Mit dem Straßenkarneval beginnt die heiße Phase des kölschen Fasteleer. EXPRESS.de ist live für euch dabei.

Alaaf! Endlich wieder Karneval! Wir Jecken übernehmen am Donnerstag (12. Februar 2026) die Stadt. Die Altstädter eröffnen den Straßenkarneval traditionell um 9.30 Uhr auf dem Alter Markt. Wir sind für euch auf dem Alter Markt, in der Südstadt, am Tanzbrunnen, auf den Ringen und natürlich auf der Zülpicher Straße unterwegs.

Hier im EXPRESS.de-Liveticker könnt ihr das jecke Treiben hautnah miterleben und mitgestalten!

  1. 15.28 Uhr: Der Zülpicher Markt ist zwar nicht so voll wie sonst, aber das kann sich ändern. Denn immer noch bahnen sich Gruppen ihren Weg dorthin. Der Alk-Pegel steigt, auch müssen vermehrt Rettungskräfte Feiernden auf die Beine helfen. Ansonsten ist die Lage aber ruhig.Viele verschlägt es inzwischen in Kneipen, Bars oder Klubs.
  2. 14.54 Uhr: Schreckmoment auf der Bühne der Altstädter am Alter Markt. Marita Köllner bleibt eine EXPRESS-Ehrung schmerzhaft in Erinnerung.
  3. 14.52 Uhr: Wie steht's eigentlich um den Alkoholpegel bei den Jecken? EXPRESS.de hat den Test gemacht. Hier könnt ihr sehen, wieviel die Jecken getrunken haben!
  1. 14.34 Uhr: Im Belgischen Viertel ist auf den Straßen wenig los. Es nieselt leider wieder. Die meisten zieht es in die Kneipen, die mittlerweile gut gefüllt sind.
  2. 14.27 Uhr: Wir wagen mal den Blick über die Stadgrenze hinaus. Es geht die Kunde, dass auch in Düsseldorf Karneval gefeiert wird. In der Altstadt läuft das Alt… Köln grüßt mit einem freundlichen „Helau“!
Das historische Spiel von „Jan un Griet“ auf dem Chlodwigplatz.

Copyright: Joachim Badura

Dickes Bützje: Das historische Spiel von „Jan un Griet“ wurde traditionell auf dem Chlodwigplatz aufgeführt.

  1. 14. 25 Uhr: Das Reiterkorps Jan von Werth bespielt den mittlerweile gut gefüllten Chlodwigplatz.
  2. 14.23 Uhr: Erfreulich: Die Polizei meldet aktuell einen sehr ruhigen Tag. „Es ist sehr überschaubar bisher, wir haben im Vergleich zu den vergangenen Jahren sehr wenig zu tun“, sagte ein Sprecher der Behörde. Dafür ist wohl auch das schlechte Wetter verantwortlich. „Die Auslastung ist auf allen Plätzen nicht sonderlich hoch. Das wird sicherlich eine Rolle spielen.“
Wäre das auch geklärt... Gesehen an einem Kiosk in Köln.

Copyright: Thomas Banneyer/dpa

Wäre das auch geklärt... Gesehen an einem Kiosk in Köln.

  1. 14.21 Uhr: Die Schlangen werden länger – auch vor den Toiletten. „Es ist zwar nicht viel los, aber das Anstehen nervt trotzdem“, findet Leonie.
  2. 14.11 Uhr: Die Stimmung am Eingang zum Zülpicher Markt ist gegen 14 Uhr ausgelassen und ruhig. Ein Kostüm sticht sofort ins Auge. Luis aus dem Münsterland geht als Videoschiedsrichter. In einer ausgeschnittenen Box klebt die Spielsituation aus der Partie des 1. FC Köln gegen Bayern München im DFB-Pokal. Die Münchner hatten durch einen Abseitstreffer ausgeglichen. „Kennst du die Szene nicht?“, fragt Luis den Ordner. Der schüttelt mit dem Kopf. Wir auch!
Luis aus dem Münsterland geht als Videoschiedsrichter.

Copyright: Jamann

Luis aus dem Münsterland geht als Videoschiedsrichter.

Ihr seid in der Stadt unterwegs und seht etwas, das ihr mit uns und allen Jecken teilen wollt? Ein kreatives Kostüm? Eine viel zu lange Schlange? Eine Situation, die euch besorgt? Meldet euch bei uns:

Hau raus!

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  1. 13.56 Uhr: Übrigens: die Sieger beim Kölner Karnevals-Wettstreit Närrischer Oscar stehen fest.
  2. 13.49 Uhr: Warten auf Jan und Griet – auch am Chlodwigplatz wird's jetzt immer voller.
  3. 13.21 Uhr: Für alle Jecke, die noch in einer Schlange stehen - der Kölner Türsteher Ramon gibt wichtige Tipps.
  4. 13.16 Uhr: Die aktuelle Regenpause sorgt dafür, dass nun deutlich mehr Leute auf die Zülpicher Straße strömen. Die Stimmung ist ausgelassen. Der Pegel unter den jungen Jecken ist mittlerweile spübar gestiegen.
13 Uhr: Die Zülpicher Straße füllt sich. Inzwischen hat auch der Regen nachgelassen.

Copyright: Holler

13 Uhr: Die Zülpicher Straße füllt sich. Inzwischen hat auch der Regen nachgelassen.

  1. 13.04 Uhr: Bestens ausgestattet ist eine Gruppe junger Frauen aus Köln und Hannover. Für ihre selbstgestaltenen Schirm-Kostüme haben sie pro Stück 1,5 Stunden gebraucht. Perfekt für das Wetter!
  2. 13.00 Uhr: Die Südstadt, speziell der Severinskirchplatz sind sehr gut gefüllt. Die Stimmung ist ausgelassen.
  3. 12.54 Uhr: Alkohol bei Minderjährigen ist ein Problem. Wie die aktuelle Lage ist, erfahrt ihr hier: Unser Kollege vor Ort hat mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes gesprochen.
  4. 12.31 Uhr: Elektro-Beats auf der Straße! Eine private Gruppe hat im Ferkulum einen Rave organisiert. Seit 12 Uhr feiern junge Jecken hier zu Techno. Unter einem Zelt steht ein DJ an seinem mobilen DJ-Pult.
Tom (2.v.r.) und seine Freunde feiern lieber an der Severinstorburg, als auf der Zülpicher Straße. „Da sind nur 16-Jährige und unangenehm Besoffene“, sagt er.

Copyright: Mönch

Tom (2.v.r.) und seine Freunde feiern lieber an der Severinstorburg, als auf der Zülpicher Straße. „Da sind nur 16-Jährige und unangenehm Besoffene“, sagt er.

  1. 12.16 Uhr: Auch an der Severinstorburg wird gefeiert. Tom (20) hat sich gegen 9 Uhr mit seinen Freunden von Frechen aus auf den Weg nach Köln gemacht. Zur Zülpicher Straße wollten sie nicht. „Da sind nur 16-Jährige und unangenehm Besoffene“, sagt er. „Und es gibt keine allgemeine Musik.“ Piratin Lena stimmt zu: „Die legen nur Wert darauf, einfach besoffen zu sein und haben keine Spaß.“ Felix ergänzt: „Es macht gar keinen Sinn, sich dort anzustellen. Es ist direkt voll.“
  2. 12.13 Uhr: Die Stimmung in der Stadt ist bestens – auch wenn diesmal deutlich weniger Jecken unterwegs sind.
Pia Wroblewski, von Zero-Waste Köln, beteiligt sich an der Sammelaktion „Fläschback“.

Copyright: Mönch

Pia Wroblewski, von Zero-Waste Köln, beteiligt sich an der Sammelaktion „Fläschback“.

  1. 12.03 Uhr: Mitten im Getümmel an der Severinstorburg hat die Initiative „Fläschback“ einen Transporter mit Ladefläche vorgefahren, auf der sich viele leere Kästen stapeln. An den Seiten stehen große Tonnen. Hier findet eine Glas-Sammelaktion statt. Ziel des Bündnisses sei, die Stadt sauberer und sicherer zu machen, sagt Claudia Wedell, Teil des Organisationsteams. Außerdem soll das „wertvolle Glas“ nicht im Müll landen, sondern wieder in den Pfand- und Wertstoffkreislauf gelangen.
  2. 11. 43 Uhr: Fred, Ivana und Elias wohnen in Wien und sind extra für die Lotta gekommen. Nur sind sie am Ende der Schlange mit mehreren Hundert Jecken. Die Lotta um 11.11 Uhr geöffnet. „Es kommen 160 Leute gleichzeitig in den Laden. Den letzten in der Schlange sagen wir aber auch nicht mehr, dass sie nicht reinkommen werden, weil schonmal Gedränge deswegen entstanden ist“, sagt Wirt Jan Koglatis. Die Kölner aus Wien aber lassen sich nicht abbringen: einen Plan B gibt es zur Lotta noch nicht.
  3. 11.31 Uhr: Vorm Oma Kleinmann gibt's ein Spontankonzert der Kölner Ratsbläser. Dat es Kölle! Sie ziehen von dort in den Club „Das Ding“ und dann ins Piranha.
Spontankonzert vorm Oma Kleinmann.

Copyright: Trzeciak

Spontankonzert vorm Oma Kleinmann. Die Kölner Ratsbläser zeigen mit ihrer Aktion, dass es sinnvoll ist, den Kids was zu bieten.

  1. 11.19 Uhr: Pünktlich um 11:11 Uhr haben die Jecken auf der Zülpicher Straße den schon zur Tradition gewordenen Countdown angestimmt. Konfetti fliegt durch den Nieselregen. Aus einer Bluetooth-Box läuft der Song „Leev Marie“. Die Menge tanzt und schunkelt unter Regenschirmen.
  2. 11.11 Uhr: Der Straßenkarneval ist offiziell eröffnet!
  3. 10.54 Uhr: Kurz vor 11 Uhr auf der Zülpicher Straße: Hat der erste Jeck schon übertrieben?
Kurz vor 11 Uhr wird der erste Jeck leider schon abtransportiert.

Copyright: Trzeciak

Kurz vor 11 Uhr: Wird hier der erste Jeck schon weggebracht?

  1. 10.48 Uhr: Wirt Robert Hilbers vom Chlodwigeck (r.) und sein Team sind bereit für den Tag. Um kurz nach 10 Uhr sind die ersten Jecken in die Kneipe gekommen. Über die immer länger werdende Schlange wundert er sich nicht. „Seit die anderen Kneipen Tickets verkaufen, wird der Andrang vor der Tür bei uns immer größer. Das war früher nicht so.“
  2. 10.43 Uhr: Auch in Nippes wird schon kräftig gefeiert. Traditionell eröffnet die Nippeser Bürgerwehr mit ihrem Präsidenten Michael Gerhold den Straßenkarneval auf dem Wilhelmplatz.
  3. 10. 41 Uhr: Die Linie 13 ist wegen eines Autos im Gleisbett am Melatengürtel zeitweise nicht gefahren, Strecke ist inzwischen wieder frei
  4. 10.38 Uhr: Die Party im Zülpicher Viertel findet dort statt, wo der Regen nicht so einfach hinkommt. Überall drängen sich die Jecken unter Vorsprünge, Häuserfassaden und unter Bahnbrücken. Die Uniwiese ist derweil so gut wie verwaist - obwohl die Fläche bereits ein Drittel kleiner ist als im vergangenen Jahr. Nur vereinzelt stapfen Jecke hier durch den Regen vorbei an Sicherheitskräften, die sich unter Regenponchos verstecken.
Die Uniwiese ist verwaist.

Copyright: Holler

Die Uniwiese ist verwaist.

  1. 10.31 Uhr: Die Stimmung ist trotz des schlechten Wetters bestens: „Wir sind ja nicht aus Zucker hier in Köln“, erklärt Jack, ehe er mit seinen Freunden eine weitere Karnevalshymne anstimmt. Auch Paul, mit einer riesigen Musikbox auf dem Rücken bewaffnet, lässt sich weder durch den Regen noch durch die Bitte des Ordnungsamtes, die Musik leiser zu machen, die Stimmung vermiesen.
  2. 10.22 Uhr: Die Lage auf der Zülpi ist noch immer total entspannt. Bei dem Wetter kein Wunder. Gäste auf einer Wohnungsparty glühen grad noch vor. „Wir warten ab, bis der Regen weniger wird.“
  3. 10.04 Uhr: Die Schlange vor dem Chlodwigeck führt bis um die nächste Ecke. Die Jecken stimmen einen Fangesang vom 1. FC Köln an, um sich Wartezeit zu vertreiben.
  4. 10.01 Uhr: In der Südstadt gibt es dieses Jahr erstmals strengere Regeln, nachdem sich der Chlodwigplatz am 11.11. neben dem Zülpicher Viertel zu einem weiteren Hotspot entwickelt hat. Der Severinswall ist für Autos gesperrt. Wer Richtung Chlodwigplatz läuft, darf keine Glasflasche durch die Sperrung mitführen, sagt ein Securitymann.
Der Severinswall ist für Autos gesperrt. Wer Richtung Chlodwigplatz läuft, darf keine Glasflasche durch die Sperrung mitführen, sagt ein Securitymann.

Copyright: Gambino

Der Severinswall ist für Autos gesperrt. Wer Richtung Chlodwigplatz läuft, darf keine Glasflasche durch die Sperrung mitführen, sagt ein Securitymann.

  1. 9.49 Uhr: OB Torsten Burmester ist jetzt ein Blauer Funk. Er wurde von Präsident Björn Griesemann vereidigt.
  2. 9.37 Uhr: Immerhin: die Jecken lassen sich durch das schlechte Wetter die Stimmung nicht vermiesen. Leon (18) ist als riesiger Wischmopp unterwegs. Dem Klischee, dass die jungen Jecken das Zülpicher Viertel an Weiberfastnacht regelmäßig verwüsten, setzt er mit seinem Kostüm etwas entgegen. „Ich mache hier heute sauber. Da ist mir das Wetter egal“, sagt er.
De Zülpicher Straße um kurz nach 9 Uhr.

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De Zülpicher Straße um kurz nach 9 Uhr. Noch ist es seeeehr überschaubar.

  1. 9.25 Uhr: Die wirklich Hartgesottenen sind längst angekommen in Zülpicher Viertel und feiern mit Getränken aus mitgebrachten Plastikflaschen und Musik aus Bluetoothboxen den Start in den Straßenkarneval. Allerdings ist deutlich zu sehen, dass das Wetter viele Jecken abgeschreckt hat. Die Zülpicher Straße ist deutlich leerer als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr.
  2. 9.14 Uhr: Die ersten Karnevalsmäuse sind extra aus dem Harz angereist. Allerdings ohne Tickets für eine Party. „Mal schauen, wo wir noch reinkommen?“
  1. 8.54 Uhr: Nur für den Fall, dass tatsächlich jemand über ein „Fisternöllche“ plant. Mit dieser Haarfarbe habt ihr die größten Chancen ;-).
  2. 8.41 Uhr: Wer heute mit dem Flieger vor dem Karneval fliehen wollte, muss bleiben! Wegen eines Lufthansa-Streiks fallen viele Flüge aus – auch in Köln/Bonn und Düsseldorf. Eine bunte Truppe hatte Glück und reiste über Berlin aus Wittichenau in der Oberlausitz an. Mit Kostüm in den Flieger, kurz die Taschen ins Hotel und ab zum Heumarkt ins Getümmel.
Total jeck! Diese bunte Truppe reiste über Berlin aus Wittichenau in der Oberlausitz. Mit Kostüm in den Flieger, kurz die Taschen ins Hotel und ab zum Heumarkt ins Getümmel.

Copyright: Pusch

Total jeck! Diese bunte Truppe reiste über Berlin aus Wittichenau in der Oberlausitz an.

  1. 8.21 Uhr: Eine traurige Nachricht gab es am Mittwoch. Marc Metzger fällt für den Rest der Session krank aus. Gute Besserung, lieber Blötschkopp!
  2. 7.43 Uhr: Die Polizei ist heute wieder mit einem Großaufgebot im Einsatz. Unsere Bitte an ALLE Jecken: Feiert ausgelassen, aber friedlich!
  3. 7.21 Uhr: Zu Weiberfastnacht werden Zehntausende Feiernde in Köln erwartet.
  1. 6.53 Uhr: Für alle, die heute feiern wollen, haben wir noch einmal die wichtigsten Infos zusammengestellt. Hier findet Ihr Antwort auf die wichtigsten Fragen!
  2. 6.47 Uhr: Die ersten wetterfesten und tapferen Jecken sind bereits wie jedes Jahr unterwegs, um sich die besten Plätze vor der Bühne zu sichern. Auch das miese Wetter tut der Stimmung keinen Abbruch. Schunkeln und singen geht auch im Regen!
Am Hauptbahnhof ist es noch sehr ruhig, aber einige Jecke sind schon angereist oder reisen gerade an.

Copyright: Pusch

Am Hauptbahnhof ist es noch sehr ruhig, aber einige Jecke sind schon angereist oder reisen gerade an.

Erstmals wird am heutigen Donnerstag übrigens Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester dem Dreigestirn symbolisch die Schlüssel der Stadt überreichen. Von da an regieren Prinz, Bauer und Jungfrau die Jecken in Köln – gefeiert wird in den Sälen, Kneipen und auf den Straßen in ganz Köln.

Marita Köllner zeigt ihren Närrischen Oscar.

Mitten im Freudentaumel

Marita Köllner stürzt auf der Bühne