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+++ EILMELDUNG +++ „Es ergibt keinen Sinn mehr“ Sessions-Aus: „Blötschkopp“ zieht die Notbremse

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„Es ergibt keinen Sinn mehr“Sessions-Aus: „Blötschkopp“ zieht die Notbremse

Marc Metzger steht im Gürzenich auf der Bühne.

Marc Metzger bei der Aufzeichnung der ARD-Fernsehsitzung am 6. Februar 2026. Es war sein letzter Auftrittstag der Session.

Marc Metzger muss auf die letzte Sessionwoche verzichten. Eine starke Grippe hat „Dä Blötschkopp“ erwischt. Alle Hoffnungen auf ein Comeback haben sich nun zerschlagen.

Am Telefon ist nur noch ein Röcheln zu hören. Marc Metzger bekommt kaum mehr einen Ton heraus. „Dä Blötschkopp“ muss vorzeitig seine Karnevalssession beenden. Nachdem der beliebte Redner schon ein paar Tage pausiert hatte, blieb ihm jetzt nur noch die Notbremse.

Am vergangenen Freitag (6. Februar 2026) war der Komiker noch im Rahmen der Aufzeichnung der ARD-Fernsehsitzung im Gürzenich auf der Bühne. Schon da fühlte er sich nicht komplett fit. Anschließend zog er weitere Auftritte bis nachts um 1 Uhr durch.

Marc Metzger musste alle Auftritte seit dem 7. Februar absagen

Am Samstag suchte der 52-Jährige eine Apotheke auf, um sich mit Mitteln gegen seine starke Grippe einzudecken. „Da war alles ausverkauft“, sagt er frustriert. Ihm blieb erst mal nichts anderes übrig, als die Auftritte am Wochenende abzusagen. Einige Gesellschaften stellte das vor größere Probleme, denn so kurzfristig war kein Ersatz aufzutreiben.

Am Montag schleppte sich der Redner dann mit steigendem Fieber zum Arzt. Der gab ihm ein paar Mittelchen mit, die aber keine rasche Besserung bewirkten. „Ich bin komplett traurig, es ergibt einfach keinen Sinn mehr“, sagte Metzger, als er am Mittwoch sein vorzeitiges Sessions-Aus verkünden musste.

Dabei war das Jubiläumsjahr – 20 Jahre Kölner Karneval – bis dahin sehr erfolgreich verlaufen. Die Prinzen-Garde hatte ihn zum dritten Mal in Folge als besten Redner geehrt. „Das ist bitter, dass ich diese tolle Session nicht nach Wunsch beenden kann“, sagt er hustend zu EXPRESS.de und bricht in Tränen aus.

Micha Hirsch liegt in einem Krankenhausbett.

Sänger Micha Hirsch schickt diesen Gruß aus dem Krankenhaus in Düren. Der Ex-Hanak-Frontmann kann auch nicht mehr auftreten.

Auch Micha Hirsch kann nicht mehr ins Karnevalsgeschehen eingreifen. Der frühere Frontmann der Band Hanak hatte in diesem Jahr mit der Sessionsnummer „Zesammestonn“ ein Comeback gegeben. Doch nun meldete er sich aus dem Krankenhaus in Düren. „Ich musste mich leider kurzfristig einem kleinen Eingriff unterziehen. Vorweg, mir geht es gut“, schrieb er.

„Ich bin natürlich maximal traurig, dass ich gerade über die jecken Tage nun zugucken muss, aber ich verspreche Euch, für die nächste Session bin ich gerüstet und habe meine Titel dafür bereits jetzt in der Tasche. Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein neues deutsch-kölsches Album von mir geben.“

Kumede-Theater bei den Schull- un Veedelszöch.

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