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Bald im deutschen Team? Mick Schumacher: „Audi in der Formel 1 ist superklasse“

Mick Schumacher, Haas-Pilot aus Deutschland, spricht auf dem Marina Bay City Circuit zu den Medien.

Mick Schumacher am 29. September 2022 auf der Pressekonferenz vor dem Rennen in Singapur.

Mick Schumachers Zukunft in der Formel 1 hängt weiter in der Schwebe. Das Haas-Cockpit wird wohl zwischen ihm und Nico Hülkenberg vergeben.

Fiesta Mexicana oder Formel-1-Aus, das ist die heikle Ausgangslage für Mick Schumacher (23) für den Mexiko-GP (Sonntag, 30. Oktober 2022, 21 Uhr, Sky).

Teambesitzer Gene Haas (69) hatte dem Punktlos-Piloten ein Ultimatum gestellt und will sich kommende Woche zwischen Mick und Routinier Nico Hülkenberg (35) entscheiden. Über den großen Druck und den Einstieg von Audi bei Sauber sprach Mick in Mexiko.

Mick Schumacher: „Ich weiß heute viel besser, was dieses Auto kann“

Mick Schumacher sagt über ...

... seinen Punktlos-Fluch: „Ich würde sagen, dass wir seit der Sommerpause fast in jedem Rennen hätte Punkte sammeln können, aber durch die eine oder andere Situation es einfach nicht geschafft haben – weshalb auch immer. Trotzdem: Die Tendenz ist da und ich glaube, dass vor allem das zählt.“

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... seine schweren Unfälle in Jeddah und Monaco: „Ich würde nicht sagen, dass sie im Kopf rumspuken. Aber sie sind auch da, weil ich etwas daraus gelernt habe. Ich weiß heute viel besser, was dieses Auto kann. Wahrscheinlich war die Herangehensweise Anfang des Jahres nicht die richtige, im Nachhinein betrachtet. Sie war wie im Jahr davor. In dem Jahr davor war das Auto aber ganz anders.“

...die Kritik von Teambesitzer Haas und Teamchef Steiner: „Das muss man einfach wegstecken. Wir sind alle hier am Limit, und so gilt für uns Fahrer halt auch: Wenn wir nicht am Limit sind, sind wir ganz schnell hinten. Dann wäre meine Situation noch ganz anders. Ich bin der Fahrer, der ich heute bin, durch die ganzen Situationen, die ich schon durchgemacht habe.“

Mick Schumacher: „Plan A ist der einzige Plan, der für mich zählt“

... seine Hoffnung auf Punkte in Mexiko und einen neuen Vertrag: „Ein Mutmacher ist auf jeden Fall der, dass ich alles dafür geben werde. Dass ich hundert Prozent bereit bin, an mir zu arbeiten, aber auch an der ganzen Situation. Das ist das einzige, das ich in meinen Händen habe.“

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... einen Plan B im Falle eines Haas-Aus: „Plan A ist der einzige Plan, der für mich im Moment zählt und den ich verfolgen möchte und auch werde.“

... ein mögliches Jahr 2023 ohne festes Formel-1-Cockpit: „Auch so weit habe ich noch gar nicht gedacht. Ich lebe im Hier und Jetzt, und mein Job ist es, hier heute mein Bestes zu geben und am Wochenende die Möglichkeiten zu nutzen, um nach vorne zu kommen.“

Mick Schumacher: „Ein Heimrennen gehört einfach dazu“

... den Audi-Einstieg bei Sauber: „Ich finde es superklasse, dass Audi in die Formel 1 einsteigt. Es ist ein Weltkonzern, eine deutsche Marke. Ich hoffe, dass das viele Deutsche wieder zur Formel 1 bringt und wir irgendwann wieder ein Heimrennen haben werden. Das gehört einfach dazu und es ist extrem schade, dass das in letzter Zeit nicht mehr so war.“

... seine Hoffnungen auf Audi und die Rückkehr des Deutschland-GP: „Natürlich ist es schön zu hören, dass so ein großer Konzern auch nach einem deutschen Fahrer sucht. Aber das alles ist noch weit weg. Daher hoffe ich, dass das mit dem Rennen in Deutschland früher klappt.“

... den Formel-1-Rücktritt seines Mentors Sebastian Vettel: „Sebastian ist immer nur ein Telefonat weit weg. Ich bin mir sicher, dass wir immer in Kontakt bleiben und er eventuell ja irgendwann noch mehr Zeit hat zu schauen, was ich mache.“

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