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Formel 1 Mick Schumacher hofft auf neues Team: So schätzt Onkel Ralf seine Chancen ein

Den Punkte-Bann hatte Mick Schumacher in der Formel 1 rechtzeitig vor der Sommerpause gebrochen, doch die Zukunft über 2022 hinaus ist weiter offen. Ralf Schumacher macht ihm dennoch Hoffnung.

Die Beziehung von Ralf Schumacher (47) zur Familie von Bruder Michael (53) ist nicht einfach. Doch auch wenn er als Sky-Experte bei der Bewertung der Leistungen von Neffe Mick (23) zugibt „befangen“ zu sein, sind seine Analysen alles andere als Schönrednerei.

So tadelte Ralf den Haas-Jungstar genauso für dessen Fahrfehler und Unfälle, wie er ihn für starke Leistungen wie bei seinen ersten Punkteresultaten in Silverstone (Achter) und Spielberg (Sechster) lobte.

Mick Schumacher: Onkel Ralf lobt Entwicklung in der Formel 1

Umso bemerkenswerter, wie Schumi II nun im August 2022 Micks Chancen auf einen neuen Vertrag bei Haas bzw. auf das durch den Wechsel von Fernando Alonso (41) zu Aston Martin freigewordene Alpine-Cockpit einschätzt.

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„Also ich muss sagen, Mick hat natürlich sehr schwach angefangen im Verhältnis zu (Kevin) Magnussen, das muss man einfach so sehen, hat aber dann seinen Weg gefunden und das auch zur rechten Zeit“, beschreibt Ralf Schumacher, wie sich sein Neffe gegenüber dem reaktivierten Dänen gesteigert habe.

Deshalb habe Mick Schumacher auch Chancen auf das freie Alpine-Cockpit neben Kumpel Esteban Ocon (25). Ralf glaubt: „Mick hat auch noch keinen Vertrag unterschrieben. Daher wäre er ein Kandidat. Ein Kandidat mit Speed, wie man gesehen hat.“

Formel 1: Mick Schumacher möglicher Ricciardo-Nachfolger

Micks ansteigende Lernkurve sei auch ein Vorteil gegenüber dem ebenfalls gehandelten Australier Daniel Ricciardo (33), der bei McLaren am Saisonende durch den eigentlichen Alpine-Wunschkandidaten Oscar Piastri (21) ersetzt wird. Ralf sagt über den gegen Jungstar Lando Norris (23) chancenlosen Ricciardo: „Ich persönlich kann es mir nicht vorstellen, dass er nochmal eine Chance in der Formel 1 bekommt.“

Das kommt ebenfalls überraschend, schließlich entzauberte der Australier 2014 den Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel (35). Und auch den vielen immer noch hoch eingeschätzten Nico Hülkenberg (35) hatte Ricciardo in der gemeinsamen Renault-Zeit im Griff. Der Emmericher wurde danach aussortiert und verdingt sich jetzt als Ersatz- und Testfahrer bei Aston Martin.

Eins ist klar: Das Wechseltheater in der Formel 1 wird die Fans in der Sommerpause weiter elektrisieren, bis es erst zum Ende des Monats mit dem Spa-Rennen (28. August) weitergeht.

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