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„Ich freue mich sehr darauf“ Formel 1 startet in Monza ohne Vettel und Schumacher

Mick Schumacher (l.) und Sebastian Vettel winken auf der Fahrer-Parade beim Renn-Wochenende der Formel 1 in Österreich.

Mick Schumacher (l.) und Sebastian Vettel am 10. Juli 2022 beim Renn-Wochenende der Formel 1 in Österreich.

Sebastian Vettel und Mick Schumacher werden in Monza nicht an den Start gehen – allerdings nur in der ersten Trainingssession. Für die beiden Deutschen steigen Testfahrer in die Boliden.

Die Formel 1 macht am kommenden Wochenende (9. bis 11. September 2022) halt in Monza. Auf der italienischen Traditionsrennstrecke werden die beiden Deutschen Sebastian Vettel (35) und Mick Schumacher (23) allerdings nicht ins Cockpit steigen – vorerst!

Beide machen am Freitag (9. September) im ersten freien Training nämlich Platz für zwei Testfahrer. Für Sebastian Vettel wird in der ersten Trainingssession der Niederländer Nyck de Vries (27) ins Cockpit steigen.

Nyck de Vries ersetzt Sebastian Vettel im ersten Monza-Training

„Ich freue ich sehr darauf, für Aston Martin zu fahren, vor allem auf einer so legendären Strecke wie Monza“, gibt sich der 27-Jährige begeistert.

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De Vries fuhr in dieser Saison bereits jeweils einmal für Williams (ersetzte Alex Albon in Spanien) und Mercedes (ersetzte Lewis Hamilton in Frankreich) im ersten Training des Wochenendes.

„Es ist meine dritte FP1-Session in der Saison und meine dritte in einem anderen Auto. Dadurch konnte ich fantastische Einblicke in die Rennwagen und in die Arbeit der Teams in der Formel 1 gewinnen“, so de Vries, der seit Ende 2019 Mercedes-Stammfahrer in der Formel E ist, weiter.

Mick Schumacher macht in erstem Monza-Training Platz für Antonio Giovinazzi

Der Niederländer hat zudem noch Chancen auf ein F1-Cockpit in der kommenden Saison, sollte Williams mit Nicholas Latifi (27) nicht weitermachen wollen.

Für Mick Schumacher wird in Monza im ersten Training Antonio Giovinazzi (28) das Steuer übernehmen. Der Italiener bekommt in seiner Heimat die Chance, sich im Training zu zeigen.

Von 2019 bis 2021 fuhr Giovinazzi bereits als Stammfahrer bei Alfa Romeo, 2017 debütierte er bereits als Ersatzfahrer für Sauber-Pilot Pascal Wehrlein (27) in Australien. Seit Ende 2021 startet er in der Formel E für das Team Dragon/Penske Autosport. (tsc)

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