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Wie geht es Michael Schumacher? Ein Freund: „Er ist in den besten Händen“

Michael Schumacher und Jean Todt jubeln gemeinsam in Monza über einen Ferrari-Sieg in der Formel 1.

Michael Schumacher und Jean Todt jubeln gemeinsam in Monza. Das Foto entstand am 10. September 2006.

Das Schicksal von Michael Schumacher berührt die Menschen weltweit. Auch fast neun Jahre nach dem Skiunfall der Formel-1-Legende fragen sich Fans, wie es Schumi geht. Ein Freund gibt vage Auskunft.

Michael Schumachers langjähriger Wegbegleiter Jean Todt ist gerührt von der weiterhin großen Anteilnahme am Schicksal des Formel-1-Rekordweltmeisters.

„Ich bin glücklich, dass die Fans, nicht nur in Deutschland, so viel an ihn denken. Die Menschen fragen so viel nach Michael. Die Fans sollten wissen, dass er in besten Händen ist. In der besten Situation, in der er sein kann, und umgeben von Menschen, die ihn lieben“, sagte Todt der „Sport Bild“ (Mittwoch), ohne weitere Details zum Gesundheitszustand Schumachers zu nennen.

„Wir sind in ständigem Kontakt“

Der 53 Jahre alte Schumacher wird seit einem Skiunfall Ende 2013, bei dem er ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten hatte, in seiner Schweizer Wahlheimat von der Öffentlichkeit abgeschirmt.

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Der 76-jährige Franzose Todt feierte mit Schumacher bei Ferrari einst Titel und Rennsiege in der Formel 1 und ist bis heute ein sehr enger Freund der Familie.

„Solange ich auf dieser Welt bin, werde ich sie immer besuchen“, sagte Todt über die Schumachers: „Mal sehen wir uns dreimal in der Woche, mal auch einen ganzen Monat nicht. Sie sind meine Freunde, und wir sind in ständigem Kontakt. Was immer ich für die Schumacher-Familie tun kann, werde ich tun.“ (dpa)

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