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Kampf um die Cockpits Formel-1-Team mit Ausscheidungsfahren: Mick Schumacher nicht dabei

Mick Schumacher aus Deutschland und das Haas F1 Team während der Fahrerparade in Monza.

Mick Schumacher am 11. September 2022 in Monza.

Bei welchem Team hat Mick Schumacher in der Formel 1 eine Zukunft? Die Cockpits sind rar – und jetzt findet ein Ausscheidungsfahren eines Teams ohne Mick statt.

Zehn Fahrer für vier Cockpits – der Kampf um die noch freien Formel-1-Autos für 2023 ist Mitte September 2022, sechs Rennen vor Saisonende, in vollem Gange.

Auch Mick Schumacher (23) hofft auf einen neuen Vertrag in der Formel 1 bei seinem Haas-Team – oder eben bei Alpine, Alpha Tauri oder Williams, wobei der begehrteste Sitz sicherlich der des zu Aston Martin wechselnden Fernando Alonso (41) beim französischen Werksteam ist.

Alpine mit Ausscheidungsfahren auf dem Hungaroring

Und Alpine richtet nun in der durch den gestrichenen Russlands-GP entstandenen Pause bis zum Singapur-Nachtrennen (2. Oktober 202) ein Ausscheidungsfahren auf dem Hungaroring bei Budapest aus.

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Doch Mick Schumacher ist entgegen einer Meldung von „RacingNews365.com“ nicht dabei, obwohl sich Alpine-Stammfahrer Esteban Ocon (25) bei Teamchef Otmar Szafnauer (57) für seinen Freund als neuen Teamkollegen starkgemacht hatte.

Das bestätigte Schumachers Managerin Sabine Kehm (57). Stattdessen werden Alpine-Junior Jack Doohan (19), Haas-Ersatzfahrer Antonio Giovinazzi (28), IndyCar-Star Colton Herta (22) und Williams-Shootingstar Nyck de Vries (27) im Alpine A521 aus der Saison 2021 gegeneinander antreten.

Bei diesem Ausscheidungsfahren geht es allerdings nur um die B-Lösung, denn eigentlich will Alpine mit Ocon und Pierre Gasly (26, noch AlphaTauri) eine französische Equipe ins Rennen schicken. Wenn die Verhandlungen mit AlphaTauri erfolgreich sind, würde Red Bulls B-Team Gasly wohl durch Herta ersetzen.

Wenn sie scheitern, ist Herta Alpine-Kandidat, obwohl ihm für die Erteilung der Superlizenz noch Punkte fehlen. De Vries gilt nach seinem Super-Debüt in Monza (Neunter) als gesetzt als Nachfolger für den erfolglosen Nicholas Latifi (27) bei Williams.

Und Giovinazzi hofft auf Micks Cockpit bei Haas. Dennoch werden Szafnauer und die Fans genau hinschauen, wer beim Ausscheidungsfahren auf dem Hungaroring der Schnellste ist.

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