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13 Jahre nach Schumis letztem Sieg Mick Schumacher gewinnt erstes Formel-2-Rennen

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13 Jahren nach Michael Schumachers letztem Formel-1-Sieg in Schanghai feierte Sohn Mick seinen ersten Formel-2-Sieg in Budapest.

Budapest – Endlich wieder ein Schumi ganz oben auf dem Podium! Mick Schumacher (20) gewann in Budapest sein erstes Formel-2-Rennen – 13 Jahre nach dem letzten Formel-1-Sieg von Papa Michael (50) in Schanghai.

Hier lesen: Max Verstappen und Mick Schumacher: Papa-Power gibt ihnen den Kick.

Mutter Corinna Schumacher jubelte mit

Ein rotes Auto fährt als erstes ins Ziel, die deutschen Fans auf den Tribünen des Hungarorings jubeln  und bei der Siegerehrung erschallt die deutsche Hymne – alles so wie zu den schönsten Schumi-Zeiten.

Und unten in der roten Menge jubelten auch Mutter Corinna (50), Schwester Gina Maria (22) und Managerin Sabine Kehm (54). Als Mick den Siegerpokal in die Höhe reckte, zeigte er vom Podium runter auf seine starken Frauen.

Hier lesen: Gina Maria Schumacher gewinnt Gold für Deutschland.

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Mick Schumacher zeigt mit Siegerpokal zu seiner Familie in die jubelnde Menge.

Mick Schumacher mit Papa-Power zum Sieg

Was für eine schöne Schumi-Woche, nachdem Mick vorm Formel-1-Rennen auf dem Hockenheimring Michaels alten Ferrari F2004 fahren durfte. Mit dieser Papa-Power raste er nun zum Premieren-Sieg.

Hier lesen: So kam Mick Schumacher auf seine erste Pole Position.

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Mick Schumacher führt das Budapest-Rennen vor dem Japaner Nobuharu Matsushita an.

Mick Schumacher hielt Kamikaze-Angriff stand

„Renngewinner, das klingt großartig. Das Auto war super, das Team hat eine großartige Leistung gezeigt“, bedankte er sich bei seinem italienischen Prema-Team.

Aber auch der Ferrari-Junior selbst war großartig. Von seiner ersten Pole Position, die er dank Rang acht im ersten Rennen und der umgedrehten Startreihenfolge eroberte, zeigte er ein fehlerfreies Rennen. 28 Runden lang hielt er den Kamikaze-Angriffen des Japaners Nobuharu Matsushita (25) stand.

Hier lesen: Mick Schumacher im Interview: „Ich möchte Papas Arbeit fortsetzen.“

Mick grinsend: „Danke an Nobuharu, der mich gut unterhalten hat. Es war nicht leicht, die Reifen am Leben zu erhalten. Ich habe viel in die Spiegel geguckt.“

„Mein Herz hat ziemlich schnell geschlagen“

Er gab zu: „In den letzten Runden hat mein Herz ziemlich schnell geschlagen. Es war nicht leicht. Der erste Sieg ist immer der härteste.“

Hier lesen: Schumacher, Stroll und Co.: der Milliardärs-Zirkus Formel 1.

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Mick Schumacher jubelt mit seiner Managerin Sabine Kehm.

Knallhartes Manöver erinnert an Papa Schumi

Doch die entscheidende Szene war direkt am Start: Da verteidigte Mick knallhart gegen Matsushita, drückte ihn von der Strecke. Das erinnerte ganz stark an den Herrn Papa.

Dass Mick in dessen große Fußstapfen bei Ferrari treten wird, trauen ihm zwar Größen wie FIA-Präsident Jean Todt (73) zu: „Mick wird Erfolg im Motorsport haben.“ Doch mit seinem ersten F2-Sieg lässt Mick nun seine Kritiker wie Ex-Formel-3-Rivale Daniel Ticktum (20) verstummen.

Hier lesen: Red-Bull-Rivale hetzt gegen Mick Schumacher.

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FIA-Präsident Jean Todt (l.) mit Mick Schumacher beim Formel-1-Rennen in Monza

Jetzt geht's auf Michael Schumachers Lieblingsstrecke Spa

Während der in die japanische Super-Formula geflüchtete Brite nach Kritik am Team seinen Status als Red-Bull-Junior verlor, kann Mick nach der Sommerpause (31. August) beweisen, dass der Sieg von der Pole keine Eintagsfliege ist.

Und das ausgerechnet auf Schumis Lieblingsstrecke Spa, wo er im Vorjahr seine unglaubliche Siegesserie zum Formel-3-EM-Titel startete.

Hier lesen: Jetzt ist auch Mick Schumacher ein Regengott!

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