Weltmeister Rodri steht in der Ryanair-Schlange! Dahinter steckt ein knallharter Transfer-Poker um 80 Millionen Euro.
Superstar ganz normalWeltmeister in Billigflieger-Schlange erwischt

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Rodri führte Spanien zum WM-Titel.
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Ein Weltmeister am Gate für einen Billigflug? Klingt wie ein Witz, ist aber die Realität für Rodri. Der Grund: ein knallharter Transfer-Krimi.
Ein Bild, das man nicht alle Tage sieht: Rodri, der Kapitän der spanischen Nationalelf, wurde am Donnerstagabend (13. August) am Madrider Airport entdeckt – und zwar in der Warteschlange für einen Ryanair-Flug. Der Star im Mittelfeld reiste von Spaniens Metropole erst nach Liverpool und dann weiter nach Manchester.
Die Tatsache, dass der neue Champion und Gewinner des Goldenen Balls der WM 2026 eine Budget-Airline wählt, löste im Netz eine riesige Welle aus. Ein Post des Transfer-Insiders Fabrizio Romano erreichte auf der Plattform X bis Freitagmittag beinahe zehn Millionen Views. Unzählige Nutzer wunderten sich, wieso der Fußball-Millionär auf einen Privatjet verzichtet.
Transfer-Poker um den Spanien-Star
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Hinter dieser ungewöhnlichen Reise verbirgt sich das harte Ringen zwischen dem FC Barcelona und Manchester City. Es geht um einen potenziellen Transfer des 30 Jahre alten Spielführers der spanischen Auswahl. Rodri persönlich hat seinen Willen klargemacht: Er will unbedingt für den FC Barcelona spielen.
Im Anschluss an den Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft und nach Gesprächen mit den beiden spanischen Spitzenvereinen fiel seine Wahl auf die Katalanen. Seine Reise zurück nach Manchester wird als strategischer Zug von City gewertet. Der Verein möchte ihn zunächst in die Vorbereitung auf die neue Saison integrieren und so den Druck im Transferpoker erhöhen.
Knackpunkt Ablöse: City will 80 Millionen
Eigentlich ist Rodris aktuelles Arbeitspapier bei den „Citizens“ noch bis 2027 gültig. Dennoch forcieren die Verantwortlichen aus Barcelona die Verhandlungen. Wie Medien aus Spanien und England übereinstimmend melden, wurden schon diverse Offerten eingereicht. Manchester City beharrt jedoch auf einer Transfersumme von circa 80 Millionen Euro.
Das Team des deutschen Coaches Hansi Flick hat mit seinen Offerten diese Summe bislang nicht erreicht. Die Katalanen drängen jedoch auf einen baldigen Abschluss des Deals. Ein Hauptgrund dafür ist, den Mittelfeldspieler schnellstmöglich ins Training zu integrieren.
Seine beeindruckende Laufbahn führte Rodri 2019 von Atlético Madrid zu Manchester City. Dort gewann er unter der Leitung von Pep Guardiola serienweise Titel: viermal die englische Meisterschaft und den Sieg in der Champions League 2023. Nachdem er 2024 als Weltfußballer ausgezeichnet wurde, leitete er die spanische Auswahl im Sommer als Spielführer zum WM-Triumph. (red)

