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FC-Legende befürchtet SchlimmesLitti fühlt mit Wagner: „Muss schrecklich sein“

Die Transfer-Saga um Said El Mala hält die FC-Fans in Atem. Pierre Littbarski zeigt sich besorgt.

Der Transfer-Poker um Said El Mala (19) nimmt kein Ende. Auch am Donnerstag gab es zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund noch keine Einigung.

Der BVB legte zwar mit einem neuen Angebot nach. Nach EXPRESS.de-Informationen blitzten die Dortmunder damit aber erneut ab.

Littbarski sieht bei Abgang von El Mala schwarz

Auch FC-Legende Pierre Littbarski (66) beobachtet das Treiben mit Interesse. Der Weltmeister von 1990 hängt immer noch an seinem Ex-Klub, war am Samstag sogar im Stadion, um sich das Testspiel zwischen den Kölnern und Real Sociedad San Sebastián (2:1) anzuschauen.

Was er da gesehen hat, lässt bei Litti die Alarmglocken schrillen. „Ich bin ja auch ein gewisser Realist und ich habe jetzt das Spiel gegen Real Sociedad gesehen. Und da waren nur zwei Spieler, die adäquat was auf den Rasen gebracht haben. Das war Linton Maina auf der einen Seite und El Mala“, so das harte Urteil, das Littbarski im Podcast „Littis Einwurf“ von Suzuki kundtat.

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„Und wenn ich mir jetzt vorstelle, dass El Mala weg ist, dann muss man sich halt überlegen, wie viel würden sie von Dortmund kriegen?“, so Littbarski weiter. Der BVB hat die Ablöseforderungen der Kölner bislang nicht erfüllt. Doch selbst, wenn Dortmund das geforderte Geld zahlt, fragt sich Littbarski hinsichtlich der Kölner: „Was machen sie dann damit?“

Denn vom aktuellen Kader ist er alles andere als überzeugt. „Sie haben ein paar neue Spieler geholt, da bin ich ja auch froh“, so Litti, der beim Testspiel aber speziell von den Außenverteidigern enttäuscht war: „Das war nicht das Gelbe vom Ei.“

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Und was würde er El Mala raten? Littbarski wollte sich nicht so recht festlegen. „Die würden mich natürlich jetzt erschießen in Köln, wenn ich jetzt sagen würde, der soll da nach Dortmund gehen“, sagte er. „Natürlich wäre das für den Spieler der nächste Schritt. Er wollte nicht nach England (zum FC Brentford, Anm. d. Red.), eigentlich wäre das ein idealer Verein für ihn gewesen. Aber er wollte nicht dahin. Dortmund ist wieder ein anderes Kaliber. Und ich habe so die Vermutung, dass die Anzeichen eigentlich so darauf hindeuten, dass er nach Dortmund geht.“

Leidtragender der ganzen Nummer ist für ihn vor allem einer: FC-Coach René Wagner (38). „Für den Trainer muss das doch schrecklich sein. Du musst ja auch dauernd ein Back-up im Kopf haben, das ist alles ein bisschen schwierig“, so Littbarski, der bei einem El-Mala-Verkauf schwere Zeiten auf seine Kölner zukommen sieht: „Ohne El Mala wird das, nach dem, was ich bis jetzt gesehen habe beim 1. FC Köln, kein Zuckerschlecken im zweiten Jahr.“

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