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Hecking knallhartNeuer Wolfsburg-Trainer schmeißt direkt den ersten raus

Neuer Job, erste harte Entscheidung! Dieter Hecking zeigt sofort, wo es langgeht und direkt einen Mitarbeiter rausgeschmissen.

Eine brutale Aufgabe steht bevor: Dieter Hecking (61) hat die Verantwortung, den VfL Wolfsburg in der Liga zu halten. Seine Vorstellung als neuer Chefcoach erfolgte am Montag (9. März).

Die Situation ist brenzlig: Der Klub ist Tabellenvorletzter und hat schon einen Abstand von vier Zählern zum Relegationsrang, auf dem sich der FC St. Pauli befindet. Aber noch bevor es am Samstag gegen die TSG Hoffenheim losgeht, lässt Hecking mit einer krassen Entscheidung aufhorchen.

Klare Ansage von Hecking: „Störfeuer“ war nicht mehr tragbar

Der frischgebackene Coach feuerte Athletik-Trainer Christian Clarup (43) fristlos. Die Begründung für diese Trennung liefert Hecking unmissverständlich: „Bei Christian ist sehr viel vorbelastet aus der Vergangenheit. Das spürt man irgendwie in den Abläufen.“ Schon zuvor soll es „ein bis zwei Diskussionen“ gegeben haben. Das berichtet „Bild“.

Hecking nannte die Umstände ein „Störfeuer“ und betonte, man müsse „viel Negatives beiseiteschieben“, damit das Team keine Ausrede hat, die „leistungshemmend wäre“. Berichten nach war Clarup bei den Spielern nicht sonderlich angesehen und habe sich unter den vorherigen Trainern Daniel Bauer (43) und Paul Simonis (41) gerne als der Klügere inszeniert. Es geht sogar das Gerücht um, der frühere Vereinschef Peter Christiansen (51) könnte über Clarup die Startelf mitbestimmt haben.

Abseits der ganzen Aufregung gewährt Hecking einen sehr persönlichen Einblick in sein Innenleben. Vor allem die 30 Minuten vor Spielbeginn sind für ihn eine Qual. „Die halbe Stunde von 15 Uhr bis 15.30 Uhr ist die schlimmste halbe Stunde, weil ich da nie weiß, was ich machen soll“, gesteht er.

Seine ungewöhnliche Methode zur Zerstreuung: „Dann habe ich mein Handy in der Hand, gucke Ergebnisse aus der zwölften Liga in Brasilien ... Das kann man sich nicht vorstellen, da bin ich total im Tunnel.“

Zusätzlich sorgt ein anderes Mysterium im Klub für Gesprächsstoff: Die berühmte schwarze „Kings“-Mütze von Hecking, getragen beim Pokaltriumph 2015, ist wie vom Erdboden verschluckt. Bei der Medienrunde entwickelte sich daraus ein amüsanter Wortwechsel.

Hecking: „Ich habe sie nicht zu Hause.“ Die Chefin der Sportkommunikation, Barbara Ertel-Leicht, erwiderte schlagfertig: „Ich habe sie auch nicht zu Hause.“ Heckings letzte Information dazu: „Ich weiß, dass sie mal im Museum war.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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