Riesen-Aufreger um eine krasse Fehlentscheidung in der Bundesliga! Bei der Partie zwischen Mainz 05 und dem FC Augsburg regte sich auch Kommentator Oliver Forster auf.
VAR-Irrsinn in der BundesligaKommentator tobt nach Witz-Elfer: „Wahnsinn“
Die Bundesliga hat einen neuen Aufreger!
In der Partie Mainz gegen Augsburg sorgte schon in der 5. Minute eine Szene für helle Aufregung. Nach einem Einwurf verpasste Augsburgs Elvis Rexhbecaj (28) den Ball bei einem Klärungsversuch.
Oliver Forster: „Wahnsinn und die nächste Diskussionsgrundlage“
Direkt neben ihm ging der Mainzer Stefan Bell (34) zu Boden. Ein Foul? Selbst mit vielen TV-Wiederholungen war ein Kontakt so gut wie nicht zu erkennen.
Obwohl Schiedsrichter Patrick Ittrich (47) einen Moment lang unschlüssig war, zeigte er plötzlich auf den Punkt – Elfmeter für die Mainzer. Eine Entscheidung, die man kaum nachvollziehen kann und die bei den Augsburgern nur für Fassungslosigkeit sorgte.
Es kam zu einer fast dreiminütigen Unterhaltung mit dem Video-Referee Johann Pfeifer und dessen Kollegen Thorsten Schiffner. Doch Ittrich schaute sich die Szene nicht einmal selbst an und blieb bei seinem Pfiff! Nadiem Amiri (29) nutzte das Geschenk und traf in der 8. Minute souverän zum 1:0.
Diese ganze Aktion brachte DAZN-Stimme Oliver Forster (57) total zur Weißglut. Nur Augenblicke nach dem Tor explodierte er förmlich während der Konferenzschaltung.
Forster schimpfte über den „umstrittenen Elfer“ und den hauchzarten Kontakt laut „Bild“: „Das ist, wenn überhaupt, so was von dermaßen minimal. Ein Streichler, wenn überhaupt.“
Die Tatsache, dass der VAR drei Minuten für so einen Pfiff brauchte, sei schlicht „ein Wahnsinn und die nächste Diskussionsgrundlage über Sinn und Unsinn in Sachen VAR.“ Seine feste Überzeugung: Hätte sich Ittrich die Aufnahmen angesehen, wäre der Elfmeter niemals gegeben worden. (red)
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