Abo

+++ LIVE +++ Tötungsdelikt in Köln Mann (52) tot – 19-Jähriger festgenommen

+++ LIVE +++ Tötungsdelikt in Köln Mann (52) tot – 19-Jähriger festgenommen

Nach Gerhardt-SzeneTV-Experte attackiert Trainer: „Frechheit!“

Daniel Bauer diskutiert mit dem Vierten Offiziellen.

Daniel Bauer (r.) hat die Wut von Didi Hamann auf sich gezogen.

Didi Hamann knöpft sich Bundesliga-Trainer Daniel Bauer vor! Dessen Verhalten hat dem Sky-Experten gar nicht gefallen.

Harte Worte vom TV-Experten! Während der Halbzeit der Bundesliga-Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli teilte Dietmar Hamann kräftig gegen Wolfsburgs Coach Daniel Bauer aus.

Der Auslöser für die heftige Kritik: eine Situation aus der 25. Minute, die den „Wölfen“ einen Elfmeter bescherte.

Handelfmeter nach Schuss von Yannick Gerhardt

Doch was war genau vorgefallen? Ein Schuss von Wolfsburgs Yannick Gerhardt wurde von St. Paulis Hauke Wahl mit dem Arm abgewehrt.

Direkt danach verlangte Trainer Bauer vom Spielfeldrand offenbar mit lauten Rufen und eindeutiger Gestik die Überprüfung durch den Videoassistenten. 

Referee Frank Willenborg schaute sich die Szene daraufhin am Bildschirm an und gab tatsächlich den Elfmeter. Christian Eriksen übernahm die Verantwortung, trat an und brachte die Wolfsburger mit seinem Treffer in Führung.

Für Hamann war Bauers Verhalten ein absolutes No-Go. „Für mich ist die Reaktion von Daniel Bauer nach dem Handspiel eine Frechheit und eine Unsportlichkeit, die auch geahndet werden sollte“, schimpfte der Fachmann bei „Sky“. Bauer sei noch nicht lange Bundesliga-Cheftrainer, ergänzte Hamann und forderte, dass der Wolfsburg-Coach so ein Verhalten „in Zukunft lassen“ solle.

Nach Abpfiff meldete sich der kritisierte Coach selbst zu Wort. Bauer stellte klar, dass seine Gesten nicht den Schiedsrichtern, sondern seinen eigenen Spielern galten. „Ich nehme das auf meine Kappe, das war ein Zeichen an die Jungs“, so der Trainer.

Er habe die Sache mit dem vierten Offiziellen bereits geklärt und es als ein „Learning“ für sich verbucht. „Unsere Jungs hatten nach draußen geguckt und wussten nicht, was los ist und dann habe ich nur den VAR angezeigt, das war kein Protestieren“, erklärte Bauer und versicherte, dass es von ihm „überhaupt nicht unsportlich gemeint“ war. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.