Riesen-Wirbel beim 1. FC Bocholt! An Rosenmontag lieferten sich zwei Spieler des Klubs eine Schlägerei – jetzt sind beide suspendiert.
Bei Klub von Ex-FC-ProfiSpieler prügeln sich an Rosenmontag – beide suspendiert

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Yannick Mausehund und Cedric Euschen im Kampf um den Ball.
Beim 1. FC Bocholt herrscht dicke Luft!
Mit einer drastischen Maßnahme hat der Klub aus der Regionalliga West auf einen Vorfall am Rosenmontag reagiert und zwei Akteure rausgeworfen.
1. FC Bocholt: Spieler prügeln sich
Es geht um Cedric Euschen (27) und Paul Donner (23), die sich eine handfeste Schlägerei geliefert haben sollen. Das Ganze ist besonders heikel, da die beiden als Kumpels gelten. Das berichtet „Bocholter Borkener Volksblatt“.
Dieser Eklat passiert zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn auf dem Rasen kriselt es beim Verein schon seit Wochen gewaltig.
Seit sieben Partien wartet Bocholt auf einen Erfolg und die Mannschaft kämpft mühsam darum, wieder Tritt zu fassen. Teamgeist wäre in so einer Situation eigentlich absolut entscheidend.
Mit dem Rauswurf setzt der Klub ein unmissverständliches Zeichen und macht seine Prinzipien deutlich. Trotzdem stellt sich die Frage nach der Atmosphäre innerhalb des Teams.
Coach René Lewejohann hatte die Truppe im Winter neu justiert, um sie zu festigen – diese Prügelei ist ein gewaltiger Dämpfer. In Bocholt ist Christopher Schorch (37) seit 2023 Geschäftsführer, in der Hinrunde betreute er die Mannschaft auch als Teamchef.
Der ehemalige Profi des 1. FC Köln sagte zu dem Vorfall: „Unabhängig von sportlichen Gesichtspunkten dulden wir kein vereinsschädigendes Verhalten. Wir erwarten von allen Spielern, dass sie ihrer Verantwortung und Vorbildfunktion jederzeit gerecht werden – auf und außerhalb des Platzes.“
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.


