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Update

„Sie behaupten, ich sei krank“Real setzt kurzfristige PK an – denkwürdiger Pérez-Auftritt

Aktualisiert:

Riesen-Aufregung bei Real Madrid! Die Königlichen luden am Dienstag extrem kurzfristig zu einer Pressekonferenz. Es wurde ein denkwürdiger Auftritt von Klubboss Florentino Pérez.

Riesen-Wirbel in der spanischen Hauptstadt! Komplett unerwartet hat Real Madrid am Dienstag (12. Mai 2026) für den späten Nachmittag des  eine dringende Pressekonferenz einberufen. Der Termin war für 18.00 Uhr angesetzt – die Ankündigung kam aber erst um 16.10 Uhr über die Plattform X. Eine Vorwarnzeit von weniger als zwei Stunden!

Etwas später als angekündigt trat Vereinsboss Florentino Pérez im Anschluss an eine Sitzung des Vorstands im Presseraum des Klubs vor die Mikrofone. Er legte einen denkwürdigen Auftritt hin. 

Was steckt dahinter? Drei Theorien machen die Runde

Sofort, nachdem die PK einberufen worden war, wurden in den spanischen Medien und unter den Fans umgehend drei denkbare Möglichkeiten diskutiert. Das berichtete „bild.de“.

Die erste: Pérez wollte öffentlich hart mit den eigenen Spielern ins Gericht gehen. Denn für die Madrilenen war die Spielzeit ein einziges Desaster. Die katastrophale Bilanz: In der Meisterschaft nur Rang zwei, ganze 14 Zähler hinter Barça, in der Königsklasse war im Viertelfinale gegen den FC Bayern Schluss und im nationalen Pokal gab es die peinliche Pleite im Achtelfinale beim Zweitligisten Albacete (2:3).

Die zweite Möglichkeit: Es würde um den Posten des Trainers gehen. Die Zusammenarbeit mit Alvaro Arbeloa (43) wird nicht fortgesetzt, das steht schon fest. Er sprang erst im Januar für den gefeuerten Xabi Alonso (44) ein. Als heißester Anwärter für die Nachfolge wird José Mourinho (63) gehandelt. Er ist derzeit Coach bei Benfica und war bereits von 2010 bis 2013 für Real tätig. Transfer-Experte Sacha Tavolieri meldet sogar schon eine Einigung, aber laut anderen Medienberichten gibt es noch keine Unterschrift.

Die dritte Theorie: Manche Fans spekulierten sogar über einen Rückzug von Pérez persönlich. Das wäre ein echter Bosse-Knall gewesen, der Spanier ist seit 2009 durchgehend Präsident des Vereins.

Letztendlich bewahrheitete sich keines der drei Szenarien. Stattdessen trat Pérez vor die Mikros, um Neuwahlen anzukündigen. Er machte aber ganz deutlich: Ein Rücktritt ist für ihn kein Thema.

Stattdessen schoss Pérez scharf gegen die Presse und seine Gegner, sprach von einer Kampagne gegen ihn: „Manche behaupten, ich sei krank, ich hätte unheilbaren Krebs im Endstadium. Ich nutze die Gelegenheit für die Menschen, die sich um mich sorgen: Ich leite weiterhin den Klub und mein Unternehmen, das 50.000 Millionen Euro Umsatz im Jahr macht. Meine Gesundheit ist perfekt!“

Pérez weiter: „Ich kann als Präsident von Real Madrid nicht hinnehmen, dass es Leute in den Medien gibt, die – nachdem wir mal zwei Jahre in Folge weder Liga noch Champions League gewonnen haben – sagen, der Klub sei ein Trümmerhaufen“, sagte er. „Ich teile den Frust, weil wir dieses Jahr nichts gewinnen konnten. Aber ich muss Ihnen sagen, dass wir mit mir als Präsident 66 Titel im Fußball und Basketball gewonnen haben, darunter sieben Europapokale im Fußball. Ich möchte zu denen sprechen, die hinter dieser Kampagne stehen und sich im Schatten bewegen. Dann sollen sie sich eben zur Wahl stellen – jetzt haben sie die Gelegenheit dazu. Ich werde kandidieren, um die Interessen von Real Madrid zu verteidigen.“

Die Unruhe bei Real ist kein neues Phänomen. Schon vor der Niederlage im Clásico (0:2), welche dem Erzrivalen Barça den Titelgewinn bescherte, krachte es gewaltig. Mannschaftskapitän Fede Valverde (27) landete nach einem Zoff mit seinem Mitspieler Aurélien Tchouaméni (26) in der Klinik. Valverde stellte klar: „Während des Streits stieß ich mir versehentlich den Kopf an einem Tisch und zog mir dabei eine kleine Schnittwunde an der Stirn zu, die einen Routinebesuch im Krankenhaus erforderlich machte.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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