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Sehen Sie es? Hier verspottet Kramaric den BVB auf übelste Weise

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Andrej Kramaric versenkt den Elfmeter gegen Borussia Dortmund. Aber wo schaut er hin?

Dortmund – Das war ein Traumtag für Andrej Kramaric (29). Der Kroate traf am 34. Spieltag gegen Borussia Dortmund (4:0) vier Mal und schoss damit seine Hoffenheimer in die Europa League. Sein viertes Tor war besonders demütigend für alle, die es mit Schwarz-Gelb halten.

Andrej Kramaric führt Hoffenheim zum Sieg 

Es war ein Tag, an dem ihm einfach alles gelang: Andrej Kramaric stellte mit seinem Tor in der achten Minute die Weichen auf Sieg, legte in der 30. Minute nach und erhöhte in der zweiten Halbzeit zum 3:0 (48.) für die TSG Hoffenheim. Schon da war die BVB-Blamage perfekt, doch Kramaric legte noch einen drauf.

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Andrej Kramaric trifft zum 4:0 seiner Hoffenheimer.

Als nur zwei Minuten später Schiedsrichter Guido Winkmann zum Elfmeter für Hoffenheim pfiff, trat Kramaric zu seinem Meisterstück an. Ein Meisterstück, dass in der Ausführung ausbaufähig war, wie er nach Abpfiff vor den Sky-Mikrofonen zugab: „Es war kein guter Schuss“. Kein Wunder: Kramaric hatte beim Schuss schließlich demonstrativ weggeschaut. 

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Ein sogenannter „No-Look-Elfmeter“. Bekannt geworden war das absichtliche wegschauen bei Ballbesitz durch den ehemaligen Barca-Star Ronaldinho (40), der gerne Pässe zu Mitspielern spielte und dabei in die entgegengesetzte Richtung schaute. 

Roberto Firmino (28) hatte diese Technik weiterentwickelt und bei Schüssen weggeschaut. Der ehemalige Hoffenheimer sei auch Vorbild für Kramaric gewesen, wie der Stürmer nach Abpfiff erklärte: „Ich muss zugeben, dass ich mir das vor dem Spiel durch den Kopf gehen gelassen habe, wenn wir 3:0 führen, so zu schießen, wie Firmino.“ 

Und so lief Kramaric in der 50. Minute an, Blick nach rechts, Schuss nach links, Tor. Die BVB-Demütigung war perfekt. Ob arrogant oder cool, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. (jpg)

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