Ein Newcastle-Star sitzt nur noch auf der Bank. Sein Coach plant schon ohne ihn. Steht ein Wechsel zum FC Bayern bevor?
FC Bayern will ihn unbedingtNewcastle-Star auf dem Abstellgleis? „Gehört einfach dazu“

Copyright: IMAGO/Shutterstock
Anthony Gordon (r.) steht weit oben auf dem Einkaufszettel des FC Bayern.
Bei Newcastle United verdichten sich die Anzeichen für einen Abgang!
Es geht um Flügel-Ass Anthony Gordon (25). Der englische Nationalspieler ist nach seiner Mitte April erlittenen Hüftverletzung eigentlich wieder einsatzbereit, saß aber zuletzt zwei komplette Spiele nur draußen. Jetzt gibt Trainer Eddie Howe eine Begründung, die aufhorchen lässt.
Bayern-Flirt Gordon: Zoff um die Ablöse
Bei einer Medienrunde vor dem Duell mit West Ham United sprach Howe Klartext und richtete den Blick bereits auf die nächste Saison. „Wenn man diese Phase der Saison erreicht, gehört es natürlich dazu, dass wir auch schon einen Blick auf das nächste Jahr werfen“, erklärte der Trainer.
Gordon sei nach seiner Zwangspause gerade erst zurück und das Team habe in seiner Abwesenheit überzeugt. Ein deutliches Zeichen für den FC Bayern? Angeblich ist sich der Spieler mit den Münchnern schon weitgehend einig.
Das große Problem bei dem Transfer-Poker ist die geforderte Summe. Newcastle United soll satte 86 Millionen Euro für den 25-Jährigen aufrufen, dessen Marktwert auf 60 Millionen Euro geschätzt wird. Der Hintergrund für den hohen Preis: Der Klub benötigt dringend Einnahmen, um die Vorschriften des Financial Fairplay zu erfüllen. Das berichtet „Transfermarkt“.
Für den FC Bayern wäre das eine enorme Investition. In der gesamten Vereinshistorie haben die Münchner nur viermal die 60-Millionen-Marke für einen einzigen Spieler geknackt. Doch sie sind nicht die einzigen Interessenten für den 17-fachen Nationalspieler Englands.
Auch zahlungskräftige Konkurrenz aus der Premier League ist im Spiel, darunter Chelsea, Arsenal, Liverpool und Manchester City. Besonders pikant: Newcastle selbst zahlte im Januar des Jahres 2023 nur 45,6 Millionen Euro an den FC Everton. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
