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„Faulenzen gibt es nicht“BVB-Coach Kovac kündigt harte Arbeit im langen Urlaub an

Niko Kovac

Copyright: Bernd Thissen/dpa

Niko Kovac ist auch im Urlaub erreichbar. (Archivbild)

BVB-Coach Kovac gönnt seinen Stars eine harte Auszeit.

Pause ja, aber chillen? Fehlanzeige bei Kovac! Der BVB-Coach gönnt seinen Jungs nach einem Hammer-Jahr eine Auszeit – doch die hat es in sich.

„Wir werden uns nach dem morgigen Spiel alle in den Urlaub verabschieden“, verkündete der 54-Jährige vor dem Saisonfinale in der Bundesliga gegen Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Für die Profis, die nicht zur Weltmeisterschaft in die USA, nach Kanada oder Mexiko reisen, ist eine Pause von rund acht Wochen vorgesehen. „Wir werden jetzt eine schöne Pause machen, runterkommen“, so Kovac. Die physische und mentale Belastung für die Mannschaft sei gewaltig gewesen. Ein Grund: Wegen der Teilnahme an der Klub-WM im letzten Sommer fiel die Sommerpause für den BVB praktisch aus.

Kovac: „Die Jungs werden mit Sicherheit nicht faulenzen“

„Der Staff hat es sich verdient, genauso wie die Spieler“, äußerte sich Kovac zur freien Zeit, merkte zur Dauer aber auch an: „Es hört sich viel an, ist es aber nicht. Eine Woche machen sie gar nichts und sieben Wochen arbeiten sie. Nicht mit uns, aber mit dem Programm, was sie bekommen.“ Kovac unterstrich mit einem Lächeln: „Die Jungs werden mit Sicherheit nicht faulenzen. Ihr kennt mich ja: Faulenzen gibt es nicht.“

Auch der Trainer selbst kann nicht vollständig abschalten und ist telefonisch erreichbar. „Es kann schon sein, dass ich mich, wenn es klingelt, in den Flieger oder ins Auto setze und irgendwo hinfahre. Das kann alles passieren“, sagte er im Hinblick auf mögliche Termine – beispielsweise wegen Transfers. „Wir sind auf Abruf.“

Kovacs Fazit: Mit dem Gezeigten „sehr zufrieden“

Zur abgelaufenen Spielzeit, die Dortmund als Tabellenzweiter der Bundesliga beendet, zog der Coach ein positives Resümee: „Wenn ich alles zusammenfasse, sind wir mit dem Gezeigten in dieser Saison sehr zufrieden“, sagte er.

Das Ausscheiden in den Playoffs für das Achtelfinale der Champions League gegen Atalanta Bergamo nagte jedoch an ihm. „Eine Runde zu wenig“, stellte Kovac klar und ergänzte: „Da sind wir selbst schuld, weil wir alles in unserer eigenen Hand hatten.“ Der BVB hatte das erste Duell daheim 2:0 für sich entschieden und war im Rückspiel mit 1:4 untergegangen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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