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„Er kennt die Gründe“Wagners Ansage an FC-Königstransfer

Rav van den Berg kam im vergangenen Sommer für rund acht Millionen Euro zum 1. FC Köln. Die Erwartungen konnte er bisher allerdings nicht erfüllen.

Er kam mit riesigen Erwartungen im Sommer zum 1. FC Köln. Rav van den Berg wurde allein schon aufgrund seiner hohen Ablöse von acht Millionen Euro als „Königstransfer“ betitelt.

Doch in seiner Premieren-Saison in der Bundesliga blieb der Niederländer noch einiges schuldig. Der Bruder von Ex-Bundesliga-Profi Sepp van den Berg konnte sich während der Saison nicht als unumstrittener Stammspieler etablieren.

Rav van den Berg aktuell hinten dran

In den vergangenen Wochen wurde er dann gar nicht mehr berücksichtigt, weil der FC dadurch weitere Bonuszahlungen an den FC Middlesbrough sparte. Gekoppelt waren weitere Überweisungen an den England-Klub unter anderem an den Klassenerhalt und 15 Einsätze des Spielers.

Darauf wird van den Berg (bislang 14 Einsätze) nicht mehr kommen, denn auch für das Spiel in München favorisiert René Wagner eine andere Lösung in der Innenverteidigung. „Rav ist in der Reihenfolge auf der rechten Innenverteidiger-Position hinter Jahmai. Das ist auch mit ihm besprochen. Er kennt die Gründe“, sagt der FC-Trainer deutlich.

Denn abgesehen von der Bonuszahlungs-Thematik sind die Verantwortlichen auch sportlich nicht vollends zufrieden mit dem Verteidiger. Van den Berg soll es im Training öfter mal schleifen lassen. Das hatte bereits Ex-Trainer Lukas Kwasniok moniert, der den Niederländer ebenfalls mal auf der Bank schmoren ließ.

Auch Wagner sieht bei seinem Schützling deutlich Luft nach oben und verlangt eine Steigerung. „Es liegt an ihm, daran zu arbeiten, dass er an Jahmai vorbeikommt.“

In München ist der Engländer, der gegen Heidenheim noch aus disziplinarischen Gründen gefehlt hatte, weil er das Anschwitzen verschlief, gesetzt. Wagner sprach ihm durch die Blume eine Startelf-Garantie aus. Heißt für van den Berg: die aktuelle Saison abhaken und in der nächsten wieder angreifen. Das verlangt auch Wagner von seinem Schützling. Seine Ansage lautet: „Es geht für ihn im Sommer darum, zurückzukommen und um seine Position zu kämpfen.“

So könnte der FC in München spielen: Schwäbe – Sebulonsen, Simpson-Pusey, Özkacar, Lund – Martel, Johannesson – Thielmann, Kaminski – Bülter, El Mala

Said El Mala steht enttäuscht auf dem Platz, hat die Arme in die Hüften gestemmt.

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