Ein unglaubliches Hin und Her im Vertragspoker mit Dayot Upamecano!
Irre Wende im Vertrags-Krimi!Bayern-Star lässt Deal platzen – und kriegt ihn doch

Copyright: IMAGO / Sven Simon
Dayot Upamecano bleibt jetzt doch beim FC Bayern,.
Was für ein Wahnsinn! Beim FC Bayern kommt es zu einer unglaublichen Kehrtwende in der Causa Dayot Upamecano (27). Der Franzose kriegt jetzt doch einen neuen Vertrag bis zum Jahr 2030, obwohl die Verhandlungen eigentlich schon gescheitert waren. Dieses Arbeitspapier garantiert ihm ein jährliches Einkommen von circa 20 Millionen Euro.
Dabei war die Situation nur einen Tag vorher noch total verfahren! Nach einem zähen Verhandlungspoker, der fast ein Jahr dauerte, ignorierte Upamecano am Sonntag eine wichtige Frist der Bayern-Führung.
Dayot Upamecano pokert beim FC Bayern – und hat damit Erfolg
Die Folge: Der deutsche Top-Verein kassierte sein Angebot schriftlich wieder ein. Die Einigung war damit geplatzt! Der Grund für die lange Hinhaltetaktik des französischen Nationalverteidigers (35 Länderspiele): Er und sein Management bestanden auf einer sofortigen Zahlung von 20 Millionen Euro als Handgeld.
Die Führungsetage der Bayern plante jedoch, diese Prämie über die gesamte Vertragsdauer zu verteilen. Auf diese Weise wollte man vermeiden, dass der Abwehrmann die volle Bonuszahlung erhält, falls er den Klub im Sommer 2027 vorzeitig verlässt. Ein solcher Abgang wäre durch eine Klausel über 65 Millionen Euro möglich gewesen.
Doch dann die totale Wende! Unmittelbar nach dem Verstreichen der Frist am Montag suchte die Klubleitung um Sportvorstand Max Eberl (52), Sportdirektor Christoph Freund (48) und Trainer Vincent Kompany (39) erneut das Gespräch mit dem Spieler. Besonders Coach Kompany soll sich Berichten zufolge massiv für den Verbleib des Verteidiger-Riesen eingesetzt haben. Das berichtet „bild.de“.
Kaum war die Offerte zurückgezogen, zeigte Upamecano plötzlich doch Interesse an einem Verbleib. Daraufhin gaben die Bayern-Chefs nach und unterbreiteten ihm das alte Angebot ein weiteres Mal. Inzwischen hat die Vereinsführung final zugestimmt.
Jetzt müssen nur noch die letzten Details auf dem Papier geregelt und die Unterschriften geleistet werden, damit dieser irre Vertrags-Zoff doch noch gut ausgeht. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

