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Nach peinlicher FC-Pleite Ex-Schalker Höwedes mit scharfer Attacke auf BVB-Coach Favre

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Benedikt Höwedes war am Sonntag im Doppelpass bei Sport1 zu Gast. In der Fußball-Diskussionsrunde erlaubte sich der Ex-Schalker eine Breitseite gegen Dortmund.

München – Der sensationelle Sieg des 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund am Samstagnachmittag war natürlich auch im Doppelpass ein Thema.

Die Gäste um die Ex-Nationalspieler Benedikt Höwedes (32), Steffen Freund (50) und Stefan Effenberg (52) waren dabei voll des Lobes über den Auftritt der Kölner.

BVB-Pleite gegen 1. FC Köln: Stefan Effenberg: „Ich hätte gekotzt!“

„Köln hat das richtig gut gemacht“, fand Effenberg. „Sie waren frech und haben sich nicht hinten reingestellt.“

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Dennoch hätte der BVB aufgrund seiner großen Qualität auch in der Breite des Kaders natürlich gewinnen müssen.

Allerdings konnte die Elf von Trainer Lucien Favre (63) diese Qualität nicht auf den Platz bringen. Effenberg schimpft: „Hätte ich das gelb-schwarze Trikot getragen, ich hätte gekotzt!“

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Auch der Weltmeister Benedikt Höwedes, der im Sommer seine Karriere beendete, analysierte die Dortmunder Niederlage.

Gerade in der Offensive sei der BVB „brutal bestückt“. Stattdessen sieht Höwedes das Dortmunder Problem an der Seitenlinie. „Favre ist aus meiner Sicht kein Meistertrainer.“ Eine scharfe Attacke auf den BVB-Coach.

Für Höwedes passt zu Dortmund ein anderer Trainer besser. „Ich finde, dass ein Trainer, der ein bisschen offensiver denkt wie Nagelsmann oder Rangnick. Diesen Power-Offensivfußball kann man mit den jungen hungrigen Spielern noch ein bisschen besser verkörpern.“

Effenberg hingegen legt sich fest, dass der Trainer für die Entwicklung der jungen Dortmunder Spieler der beste Trainer ist. Er ist sich sicher, dass Dortmund „in den nächsten Jahren“ einen Meistertitel holt.

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