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Nach nur acht PartienRaus- oder hingeschmissen? Irre Trainer-Posse um BVB-Legende

Das ging schnell: Für BVB-Legende Lukasz Piszczek ist das erste Trainer-Kapitel seiner Karriere schon wieder beendet.

Ein kurzes Gastspiel! Das Engagement von Lukasz Piszczek als Coach beim polnischen Klub GKS Tychy ist nach lediglich acht Partien zu Ende.

Offiziell teilte der Verein mit, die Zusammenarbeit sei im gegenseitigen Einvernehmen beendet worden, um „die besten Interessen des Klubs an die erste Stelle“ zu setzen.

Lukasz Piszczek: Hohe Erwartungen, jähes Ende

Allerdings gibt es Gerüchte, dass die Trennung anders ablief. Laut dem polnischen Medium „meczyki.pl“ soll Piszczek von sich aus hingeworfen haben. Ob er nun ging oder gefeuert wurde – die Ursache für das abrupte Ende ist die desaströse sportliche Leistung. Das berichtet „t-online“.

Der frühere Verteidiger von Borussia Dortmund sammelte in acht Begegnungen mit seiner Mannschaft nur kümmerliche zwei Zähler. Mit gerade einmal 14 Punkten hockt GKS Tychy am Tabellenende der zweiten Liga in Polen. Zum rettenden Nichtabstiegsplatz fehlen schon sechs Punkte.

Dabei fing alles so vielversprechend an. Maximilian Kothny, ein Mitglied des Vorstands, war bei der Präsentation im November voller Euphorie. „Ich bin überzeugt, dass die Verpflichtung von Lukasz für den Klub ein riesiger Schritt sein wird“, äußerte er zu diesem Zeitpunkt. Er pries Piszczeks „Fußball-Philosophie und seinen Führungsstil“, welche „perfekt zur langfristigen Vision von GKS“ passen würden.

Von jener „langfristigen Vision“ ist nach gerade einmal vier Monaten und acht Partien in der Liga nichts geblieben. Zusammen mit Piszczek müssen auch die Assistenztrainer Przemysław Gomulka und Robert Goralczyk gehen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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